Ich war auf dem Weg von Berlin nach München, Geschäftsreise, Zug um 14 Uhr. Die Sonne brannte durchs Fenster, heißer Sommer, Schweißperlen auf meiner Haut. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, rot, eng an den Titten, Saum knapp überm Knie. Keine Unterwäsche, fühlte mich frei, weit weg von zu Hause. Der Waggon halb leer, nur wenige Leute.
Plötzlich setzt er sich gegenüber. Jung, vielleicht 25, dunkle Haut, muskulös, wie ein Fitnessstudio-Typ. Kurze Haare, weißes Shirt, das seine Bizeps spannte. Er lächelte. ‘Hallo, heiß heute, oder?’ Seine Stimme tief, Akzent, vielleicht Franzose. Ich nickte, Herz pochte schon. ‘Ja, total. Ich bin Lena.’ ‘Ich Karim, unterwegs nach München.’ Unsere Blicke klebten. Seine Augen wanderten zu meinen Beinen, ich spreizte sie leicht, spürte die Luft.
Die zufällige Begegnung im Zug
Wir redeten, Flirten pur. Er erzählte von seinem Urlaub, ich von der Freiheit auf Reisen. Die Spannung knisterte. Seine Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Ich erschauderte. Der Zug ratterte, Vibrationen kribbelten in meiner Fotze. Ich wurde feucht, rieb die Schenkel aneinander. ‘Du siehst geil aus’, murmelte er leise. ‘Willst du mehr sehen?’ flüsterte ich. Er nickte, Augen hungrig.
Ich stand auf, ging zur Toilette am Ende des Waggons. Er folgte nach Sekunden. Die Tür klickte zu, eng, Spiegel, Geruch von Desinfektionsmittel und Abenteuer. ‘Küss mich’, keuchte ich. Seine Lippen hart auf meinen, Zunge tief rein, Hände überall. Er griff unter mein Kleid, fand meine nasse Fotze. ‘Kein Slip? Du Schlampe’, lachte er. Finger glitten rein, zwei sofort, pumpten. Ich stöhnte, ‘Ja, fick mich mit den Fingern.’
Ich kniete mich hin, riss sein Shirt hoch, leckte seine Brust, salziger Schweißgeschmack. Hose runter, sein Schwanz sprang raus, dick, hart, Adern pulsierend, Vorsaft glänzend. ‘Saug ihn’, befahl er. Ich nahm den Kopf in den Mund, salzig, moschusartig, leckte die Eichel, saugte tief. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund, ‘Tiefer, du Hure.’ Speichel tropfte, ich würgte leicht, liebte es. Seine Eier schwer in meiner Hand, ich knetete sie.
Der explosive Sex in der engen Toilette
Er zog mich hoch, drehte mich um, drückte mich ans Waschbecken. Spiegel zeigte mein Gesicht, rot, geil. Kleid hochgerafft, Arsch raus. ‘Fick meine Fotze’, bettelte ich. Er rieb seinen Schwanz an meinen Schamlippen, nass, schmatzend. Dann rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, so eng!’, grunzte er. Der Zug holperte, jeder Stoß tiefer. Seine Hände auf meinen Titten, kniffen die Nippel, hart wie Kiesel. Ich kreiste mit dem Becken, ‘Härter, Karim, spritz rein!’
Schweiß perlte, sein Atem heiß im Nacken, Geruch von Sex, Vibrationen vom Zug verstärkten jeden Fick. Er hämmerte rein, Klatschgeräusche, meine Säfte liefen die Schenkel runter. ‘Ich komm gleich’, keuchte er. ‘Ja, füll mich!’ Mein Orgasmus kam zuerst, Wellen, Fotze melkte seinen Schwanz. Er explodierte, heißes Sperma pumpte rein, tropfte raus. Wir atmeten schwer, lachten leise.
Er zog sich an, küsste mich schnell. ‘War geil, Lena. Tschüss.’ Tür auf, weg. Ich wischte mich ab, Kleid glatt, zurück zum Sitz. Der Zug fuhr weiter, Sonne sank, mein Körper summte noch. Anonym, kein Name, kein Nachname. Nur diese Erinnerung, die mich feucht macht, wenn ich dran denke. Freiheit auf Reisen, pur. Nie wiedersehen, perfekt.