Ich war mit dem Zug ans Meer gefahren, nach Rügen, um Weihnachten bei meiner Tochter zu verbringen. Der Wind peitschte salzig übers Deck, als wir ankamen. Kalt, aber frei. Fern von zu Hause, endlich mal atmen. Marion holte mich ab, ihre kleine Steinhütte strahlte Wärme aus, Kaminfeuer knisterte. Wir duschten, zogen uns schick an. Ich: schwarzer Rock mit Schlitz, Strümpfe, weiße Bluse, High Heels. Perlenkette baumelte provokant.

Abendessen, Anrufe, Lachen. Plötzlich ihr Freund, sie rotet sich, sie huscht weg um Mitternacht. ‘Mama, ich bin gleich zurück!’ Klar. Allein mit Sekt und Fernseher. Drei Uhr morgens, ich döse auf dem Sofa, klingelt es. Herz rast. Öffne die Tür zur kalten Nacht – ein Weihnachtsmann! Rot, Bart, Sack. Lache laut. ‘Spaß? Wer bist du?’

Die Ankunft am Meer und die unerwartete Begegnung

Er grinst, zieht ein Notizbuch. ‘Ich bin der echte Nikolaus, Sabine. Geschenke für dich.’ Seine Augen müde, falten tief, sechzig plus. Salz auf der Haut von draußen, Wind heult. Ich friere, Nippel hart unter Bluse. ‘Komm rein, bevor ich erfriere.’ Im Flur mustert er meine Beine, Strümpfe glänzen. Ich mach Kaffee, lass ihn warten. Sterne auf dem Boden leuchten zum Wohnzimmer. Er packt Geschenke aus, Dutzende. ‘Von deinen Fans, vor allem Raymond.’ Woher weiß er das?

Kaffee, ich setz mich nah, Beine aufs Sofa. Sein Blick wandert zu meinem Dekolleté, Perlen, Brüste. Ich lehne mich vor, Bluse spannt. Er schluckt. ‘Du bist Sabine, die Autorin?’ Ja. Luft knistert, Hitze steigt trotz Kamin. Ich spür Feuchtigkeit zwischen Beinen.

Ich knöpfe die Bluse auf, werfe sie ihm ins Gesicht. BH drückt D-Körbchen raus. Streich über Titten, kreise Nippel. Er starrt, Hose wölbt sich. Ich dreh mich, wackle Arsch, drück Brüste zusammen. ‘Magst du das?’ Er greift sich, reibt. Ich zieh BH aus, Titten wippen frei. Rock runter, Strümpfe, String feucht.

Er steht auf, Hose weg – fetter Schwanz, halbhart. Ich heb Bein, High Heel ans Sofa, er reibt Gland an Strumpf, Precum perlt. Leck es ab. Nah ran, sein Atem heiß, Bart kratzt. Schwanz wird steinhart, pocht. Ich drück ihn an mich, fühle ihn zucken.

Die explosive Lust und der Abschied

‘Bleib stehen, ich mach dich leer.’ Ich spreiz String, finger Fotze, klatschnass. Er wichst, stöhnt. ‘Heut Nacht am schwersten, so viele wollen mich.’ Ich lach. ‘Ich bin deine Sechs.’ Fuß an Schwanz, drück hoch, lass schnellen. Dann: Beine hoch, er leckt Fotze gierig, Zunge tief rein. Ich stöhn, Schweiß mischt mit Salz.

String weg, Doggy, Arsch hoch. Er saugt Saft, ich komm explosionsartig, schreie, Wände zittern. Saug seinen Schwanz, tief in Kehle, Eier lecken. Titten baumeln, er knetet hart. Setz mich drauf, reit ihn, Fotze dehnt um 25 cm. Er pumpt, klatscht.

Handy klingelt – seine Tour. ‘Schnell!’ Ich auf Rücken, er zwischen Titten, fickt sie, spritzt: heiß auf Hals, Gesicht, Lippen. Schmeck salzig. Er wischt sich, packt Sack. ‘Bis nächstes Jahr!’

Tür zu, dusch ich Sperma ab, zitternd vor Nachhall. Marion kommt nicht zurück. Diese Nacht – anonym, wild, unvergesslich. Der Zug heim morgen, Meerrauschen im Ohr, Fotze pocht noch. Freiheit pur.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *