Ich bin vor zwei Tagen in Spanien gelandet, der Flieger hat noch in meinen Ohren gedröhnt, diese tiefen Motorengeräusche. Die Hitze umarmt mich sofort, salziger Wind von der Mittelmeerküste. Frei, fern von Deutschland, von Alltag und Bekannten. Ich liebe das Gefühl, hier alles zu wagen. Mit meiner Freundin Anna, wir sind beide 25, spontan unterwegs. Kleines Hotel am Rand eines Fischerorts, Klimaanlage surrt im Zimmer, kalt gegen meine erhitzte Haut.

Heute Morgen, Sonne brennt, ich ziehe nur mein leichtes Sommerkleid an, nichts drunter. Die Luft streichelt meine Schenkel, mein Slipfeuchtigkeit kribbelt schon. Wir schlendern zur Piscine des Hotels, umzäunt, privat. Am Bar-Tisch: zwei Typen, Stéphane und Alain, Franzosen auf Urlaub. Lächelnd, athletisch, Mitte 40. ‘Hola, chicas lindas’, grüßt Stéphane, Augen wandern über uns. Ich setze mich, spüre Blicke auf meinen Nippeln, die sich durch den Stoff drücken. ‘Nackt darunter?’, fragt er direkt. Ich lache, nicke. ‘Ja, total frei.’ Anna zwinkert, ihr Top zeigt alles. Bier kommt, Schaum auf Lippen, wie Sperma, wir kichern.

Die Ankunft und die prickelnde Begegnung

Sie erzählen von Fischen, wir von unserem Flug. Spannung steigt, Hände berühren Beine zufällig. ‘Kommt mit zur Piscine’, sagt Alain. Wir gehen, Mauer schützt uns. Dort schwimmt ein Dritter raus – nackt, rasierter Schwanz, dick selbst im Ruhezustand. Schock, Erregung. ‘Zieht euch aus’, Stéphane. Ich lasse das Kleid fallen, Anna auch. Nackt, Sonne auf Haut, Salzgeschmack in der Luft. Sie holen Rasierzeug. ‘Wollt ihr glatt?’ Ich ja, Herz rast.

Anna zuerst. Sie legt sich hin, Beine breit. Stéphane schneidet vorsichtig, kalte Serviette auf ihrer Fotze, Gel schäumt. Rasierklinge kratzt, Lippen gezogen, alles blank. ‘Jetzt dein Arschloch’, sagt er. Wir heben ihre Beine, er rasiert die Rosette. Perfekt glatt. Mein Turn, weniger Haare, schnell gemacht. Blonde Scham weg, meine dicken Schamlippen wie reife Pfirsiche. Die Männer starren, Schwänze hart. ‘Schön, oder?’, frage ich. ‘Himmlisch’, haucht Benjamin – warte, nein, David, ihr Freund?

Nein, die Jungs sind Stéphane, Alain, und der Nackte. Plötzlich: ‘Probiert eure neuen Mösen.’ Alain kniet, Zunge auf Annas Klit, leckt tief. Ich spüre Finger teilen mich. ‘Leck ihre Ärsche’, Stéphane. David vorne, Benjamin hinten – nein, die zwei Jungen dazu? Warte, es eskaliert. Ich auf dem Matten, Benjamin saugt meine Fotze, Zunge im Schlitz, Kreis um Klit. David spreizt Backen, leckt mein Arschloch, feucht, heiß. Neu, verboten gut. Ich stöhne, ‘Oh fuck, tiefer!’ Sie wechseln, ich komme explosionsartig, Saft auf seiner Zunge, Salz-süß.

Die explosive Lust und der Abschied

Anna dasselbe, lauter, ‘Leck meine Fotze, ja!’ Wir 69, ich schmecke ihre Nässe, moschusig, erregend. Die Männer stöhnen. ‘Blasjobs für Abschied?’, fragen sie. Letzter Tag für die Jungen. Ich knie, nehme Benjamins blanken Schwanz, dick, salzig-vorfreudig. Saugen, Eichel lutschen, Kehle tief. ‘Gute kleine Sau’, keucht er. Anna bei David. Sperma schießt, heiß, dick in Mund, schlucke, Tropfen auf Lippe. Urgency, Zug fährt bald.

Sie rasieren sich gegenseitig, Kühleis auf Eiern, glatt wie Seide. Wir lecken weiter, Cunnis wechseln zu Pipes. Ekstase pur. Dann Abschied. ‘Nie wiedersehen’, flüstert Stéphane, Hand auf meiner blanken Fotze. Wir ziehen Kleider über, Saft klebt, Sonne trocknet Schweiß.

Jetzt im Zug zurück, Klimaanlage kühlt, ich taste mich, immer noch nass. Anonym, Erinnerung brennt: glatte Haut, Zungen, Schwänze. Freiheit des Urlaubs, werde es wieder tun. Niemals vergessen.

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