Ich bin Anna, 42 Jahre, aus Berlin. Normalerweise treu, aber auf Reisen… da werde ich wild. Letzten Sommer allein nach Mallorca. Freiheit pur, fern von Alltag und Ehemann. Sonne brennt auf der Haut, Salzgeschmack in der Luft, Wellenrauschen. Kein Plan, nur Lust auf Abenteuer.
Nachmittag, heiß wie in der Hölle. Ich schlüpfe in mein enges schwarzes Kleid, keine Unterwäsche. Fühlt sich geil an, der Stoff reibt an meiner Fotze. Gehe in die Strandbar des Hotels, Terrasse voll mit Leuten. Setze mich an einen Tisch, Beine übereinanderschlagen. Ups, das Kleid rutscht hoch. Meine rasierte Muschi mit dem kleinen Herzchen oben – fast sichtbar. Gegenüber ein junger Spanier, vielleicht 25, muskulös, dunkle Augen. Er starrt. Ich lächle, kreuze die Beine langsamer, spüre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Er wird rot, rutscht auf seinem Stuhl rum. Ich lehne mich zurück, Beine ein bisschen auseinander. Die Sonne heizt meine Haut auf, Schweiß perlt runter. Er kann nicht wegsehen, seine Hose wölbt sich. Mmm… geil. Ich winke den Kellner, bestelle Wein. Der Typ steht auf, kommt rüber. ‘Hola, bellissima’, sagt er mit Akzent. Setzt sich. Wir plaudern, spanisch-deutsch gemischt. Seine Hand streift mein Knie. ‘Du bist heiß’, flüstert er. Ich lache, lege meine Hand auf seinen Oberschenkel. Fühle die Härte. ‘Ich fliege morgen, du nimmst den Zug heute Abend’, sage ich. ‘Dann jetzt.’
Herz rast, Adrenalin pumpt. Wir zahlen, stolpern ins Hotel. Aufzug, seine Lippen auf meinem Hals, Hände unter dem Kleid. Türe zu, Klimaanlage bläst kalt, Gänsehaut. Er drückt mich gegen die Wand. ‘Ich will dich ficken’, knurrt er. Ich nicke, atemlos. ‘Mach’s mir hart.’ Er reißt mein Kleid hoch, kniet sich hin. Seine Zunge leckt meine nasse Fotze, saugt am Kitzler. Salziger Geschmack meiner Erregung, gemischt mit Sonnencreme. Ich greife in seine Haare, presse sein Gesicht rein. ‘Ja… leck mich… tiefer!’
Der explosive Sex vor der Abreise
Wir fallen aufs Bett. Ich öffne seine Hose, sein harter Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich nehme ihn in den Mund, sauge gierig. Er stöhnt, fickt meinen Mund. ‘Dios mio!’ Dann 69, sein Arsch über mir, ich lecke seinen Sack, Finger in seinen Po. Er pumpt zwei Finger in meine Fotze, Zunge am Anus. Ich komme fast, Bauch zuckt, Säfte laufen. ‘Fick mich jetzt!’, keuche ich.
Stehend, gegen die Wand. Er hebt mein Bein, rammt seinen Schwanz rein. Nass, schmatzend. Tief, hart, stoßend. Klimaanlage surrt, Schweiß tropft, sein Duft maskulin, salzig. ‘Härter, du Hengst!’ Er grunzt, klatscht gegen mich. Ich kratze seinen Rücken, beiße seine Schulter. Er kommt, spritzt voll in mich, heiße Fontäne. Ich explodiere, Schreie, Zittern. Wir sacken zusammen.
Später, er zieht sich an. ‘Adios, bella.’ Kuss, weg. Ich liege da, Sperma rinnt raus, Körper glüht. Morgen Flug nach Berlin. Im Taxi zum Flughafen, Meer funkelt, Erinnerung brennt. Anonym, einmalig. Zuhause? Nur ich weiß. Will mehr solcher Trips. Mmm… nächstes Mal vielleicht im Flugzeug?