Ich war auf Geschäftsreise, Flug von Toulouse nach Brest. Der Himmel war grau, Regen prasselte ans Fenster. Im Flieger, Sitz am Fenster, der Motorenlärm vibrierte durch meinen Körper. Die Klimaanlage blies kalt über meine Haut, ich fröstelte leicht. Neben mir eine alte Dame, die schnarchte. Ich döste ein, träumte von nackten Körpern, feuchten Lippen.

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Am Flughafen in Brest, Gepäckband, crachin nieselte draußen. Kein Taxi in Sicht. Plötzlich steht er da: Yoann, der Typ aus dem Vertragsgespräch. Dunkelhaarig, Bartschatten, tiefe Stimme. ‘Kein Hotelzimmer frei wegen dem Kongress’, sagt er grinsend. ‘Komm zu mir, ich hab Platz.’ Ich zögere. Herz pocht. Die Freiheit der Reise, fern von zu Hause, macht mich geil. ‘Okay’, murmle ich, steige ein.

Der Flug nach Brest und die zufällige Begegnung

Im Auto riecht es nach Leder und Meer. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Spannung knistert. Bei ihm, einfache Wohnung, Pinienmöbel, salzige Luft vom Atlantik. ‘Willst du was trinken?’, fragt er. Ich nicke, nippe am Wein, unsere Blicke kleben. ‘Du bist heiß’, flüstert er. Ich lächle, ziehe mein Shirt aus, zeige meinen schwarzen Spitzen-BH. Er kommt näher, Hände auf meinen Hüften.

Wir stolpern ins Schlafzimmer. Dringlichkeit, weil ich morgen fliege. Keine Zeit für Spielchen. Er reißt mein Shirt runter, saugt an meinen Titten, hart. ‘Fick mich’, keuche ich. Sein Schwanz drückt gegen die Hose, hart wie Stein. Ich knie mich hin, ziehe den Reißverschluss runter, Mund um seinen dicken Prügel. Salziger Geschmack, Adern pochen. Ich sauge tief, spucke drauf, wichse ihn. Er stöhnt: ‘Scheiße, du Schlampe.’

Die explosive Nacht der puren Lust

Er wirft mich aufs Bett, Beine auseinander. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt den Saft, Kitzler hart. Ich komme fast, schreie: ‘Härter!’ Finger reinschieben, drei, dehnt mich. Dann sein Schwanz, roh, ohne Gummi. Stoß für Stoß, tief rein, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Nimm meinen Fickschwanz!’, grunzt er. Ich kratze seinen Rücken, Nägel rein, beiße in seine Schulter. Schweiß mischt sich mit meinem Nassen, Bett quietscht.

Er dreht mich um, Doggy, packt meine Hüften, hämmert rein. Hoden klatschen, mein Saft tropft runter. ‘Ich spritz gleich ab!’ Ich drück zurück: ‘In mir, füll mich!’ Er explodiert, heißer Samen pumpt in meine Fotze, überläuft. Ich komme mit, Zuckungen, Schreie, Welt explodiert. Wir sacken zusammen, atemlos, sein Sperma rinnt raus.

Am Morgen, Kaffee, er grinst. ‘Das war geil.’ Ich nicke, zieh mich an. Taxi zum Flughafen, Flug zurück. Im Jet, Motorbrummen, ich spür noch seinen Saft in mir, feucht. Anonymer Fick mit Fremdem, nie wiedersehen. Die Freiheit prickelt, Unbekanntes erregt mich. Zu Hause, heimlich lächeln. Solche Trips brauch ich öfter.

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