Ich war unterwegs im ICE von Berlin nach München, ein Geschäftsreise für einen Kongress. Die Sonne brannte durchs Fenster, der Zug ratterte gleichmäßig, Vibrationen kribbelten in meinem Bauch. Plötzlich saß er mir gegenüber – duo vis-à-vis, wie sie das nennen. Groß, dunkle Augen, lässiges Hemd. Er lächelte, ich roch seinen frischen Duft, gemischt mit dem Kaffee aus dem Bordbistro.

Wir kamen ins Plaudern. Er aus München, ich Anna aus Berlin, beide im Kongress. Seine Blicke wanderten über meine enge Bluse, meine Jeans, die meine Kurven betonten. Ich spürte es, diese Hitze. Kein Zuhause, keine Ehemänner, nur Freiheit. ‘Du siehst aus, als könntest du eine Massage brauchen’, sagte er plötzlich. Ich lachte, Herz pochte. Der Zug beschleunigte, keine Stops mehr bis München. Drei Stunden purer Flirt, Berührungen beim Lachen, seine Hand streifte mein Knie.

Die Begegnung im Zug und die wachsende Spannung

Im Taxi zum Hotel hielt ich Abstand, aber seine Finger auf meinem Arm sandten Schauer. Kongress: Wir trennten uns, doch seine Augen folgten mir. Abends beim Cocktail, ich in engem schwarzen Kleid, High Heels klackerten auf Marmor. Champagner prickelte auf der Zunge, seine Nähe erregte mich. ‘Lass uns die Nacht woanders fortsetzen’, flüsterte ich. ‘In meinem Zimmer, in 15 Minuten?’

Pünktlich klopfte es leise. Tür angelehnt. Ich lag nackt auf dem Bett, Lichter gedimmt, Augenmaske auf – wie im Flugzeug. Die Klimaanlage summte kühl, meine Haut prickelte vor Erwartung. ‘Zimmerservice, Massage für die Dame’, murmelte er. Ich nickte, reichte ihm die Bodylotion. Er zog sich aus, ich hörte Stoff rascheln. Seine Knie berührten meine Hüften, warme Hände glitten über Schultern, Rücken. Salziger Geschmack meiner Haut in der Luft.

Die heiße Nacht im Hotel: Roher Sex ohne Tabus

Er knetete meine Arschbacken, Finger teilten sie, strichen durch die Spalte. Ich spreizte Beine leicht, feucht schon. ‘Du bist so nass’, hauchte er. Sein Daumen fand meine Klitoris, kreiste. Ich stöhnte leise. Drehte mich um, Maske blieb. Seine Lippen saugten an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. ‘Lutsch meinen Schwanz’, forderte ich. Er kniete sich hin, ich nahm ihn tief in den Mund, schmeckte salzig-vorfreudig, pulsierend hart.

Dann fiel die Maske. Seine Zunge fraß meine Fotze, leckte Saft, saugte Klit. Ich kam explosionsartig, schrie in die Hand. ‘Fick mich jetzt!’, keuchte ich. Er drang ein, hart, tief. ‘Deine enge Fotze melkt mich’, stöhnte er. Ich ritt ihn wild, Nägel in seiner Brust, Klatschen von Haut auf Haut. Drehte mich, Doggy: Er hämmerte rein, Finger in meinem Arsch, zog Haare. ‘Härter, spritz ab!’ Orgasmuswellen rissen uns mit, sein Sperma füllte mich heiß.

Wir sackten zusammen, schweißnass, Geruch von Sex schwer in der Luft. Er küsste mich zart. ‘Ich geh, bevor’s kompliziert wird.’ Tür fiel ins Schloss. Am Morgen fuhr der ICE weiter, ich lächelte ins Leere. Anonymer Fremder, pure Ekstase. Nie wieder, aber ewig im Kopf. Die Freiheit der Reise, der Kick des Unbekannten – unbezahlbar.

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