Ich war gerade von meinen Nordsee-Urlaubsfreuden zurückgekommen, Sylt, Sonne, Salz auf der Haut. Letzter Tag im Hotel, Zug um 18 Uhr heim. Gestern Abend… ach, der Dreier mit den zwei Typen aus der Strandbar. Ihre Schwänze in mir, vorne, hinten, ich total gefickt und happy. Musste heim, aber mein Körper summte noch. Langes Bad, Salz scrubbt die Haut, weich, empfindlich. Massageöl, glitschig. Kimono locker, feucht von der Dusche. Kaffee in der Minibar, dann klingelt’s.
Öffne die Tür, da steht er: Franz, athletisch, trocken gebaut wie Läufer, vielleicht 45, sexy Lächeln. Fremder aus’m Hotel? ‘Hallo, ich… hab dich gestern Abend gesehen.’ Herz rast. Er guckt mich an, von nackten Füßen hoch, über nasse Haut, zum Ausschnitt. ‘Die Jungs… wild, oder?’ Ich lächle, spür die Hitze. ‘Komm rein.’ Tür zu, AC surrt kalt, draußen Möwengekreisch, Salzluft durchs gekippte Fenster. Er setzt sich aufs Bett, ich gieße Kaffee, Kimono rutscht. Sein Blick klebt an meinen Titten.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
‘War geil gestern, ja? Hab’s durch die offene Balkontür gesehen. Dein Stöhnen… fuck.’ Er leckt sich Lippen, Hand wandert. Ich nah ran, flüstere: ‘Und? Willst du auch?’ Spannung knistert, Luft dick. Er greift den Kimono, reißt auf. Nackt, Titten frei, Nippel hart von Kälte. ‘Scheiße, du bist perfekt.’ Hände auf mir, grob, gut. Ich keuch, Fotze schon nass, salziger Meergeruch mischt sich mit Moschus.
Seine Zunge auf meinem Kitzler, ich stell Bein aufs Bett, spreiz weit. ‘Leck mich, hart!’ Er saugt, Finger rein, schmatzt laut. AC bläst kalt auf Schweißperlen. Ich zieh sein Hemd aus, harter Bauch, Schwanz pocht in Hose. Reiße Zip auf, saug dran, salzig-vorfreudig. ‘Hast dich gewichst dabei, gestern?’ ‘Ja, die ganze Nacht, deine enge Fotze um zwei Schwänze.’ Ich grins, setz mich auf ihn, rücklings, gleit drauf. Sein Stab füllt mich aus, voll, geil. Beweg mich, kreisend, hoch-runter, Eier klatschen nass.
Explosiver Sex mit Urgency des Abschieds
‘Fuck, so eng!’ Er knetet Titten, kneift Nippel, Finger in Arsch. Zwei rein, dehnt. ‘Härter, fick mich!’ Tisch rückt, Bett quietscht. Dringlicher, Zug wartet. Drehe um, über Tisch gebeugt, kalte Platte auf Titten. Er rammt rein, tief, Poum-poum. Daumen in Arsch, leckt Nacken, salzig. ‘Du kleine Schlampe, nehm deinen Arsch nächstes Mal.’ Ich reib Kitzler, komm explodierend, Zuckungen, Schreie. Er zieht raus: ‘Knie!’ Wichs über Gesicht, ich Mund auf, schluck Sperma, warm, dick.
Atemlos, lachend. ‘Musst los, oder?’ Schnell dusch, Kimono zu, er weg. Taxi zur Bahn, Zug pfeift, Motoren dröhnen. Sitz am Fenster, Sonne untergeht rot, Nordsee glitzert. Körper pocht, Fotze wund, Sperma-Geschmack im Mund. Anonym, einmalig, frei. Lauter Seufzer, lächle. Nächstes Abenteuer wartet.