Ich war gerade angekommen auf Mallorca, allein auf Urlaub. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, Salz klebte noch von der Meeresdusche. Im Hotelpool-Bar saß er – groß, braungebrannt, mit diesem schelmischen Grinsen. Er hieß Max, aus der Schweiz, auf Geschäftsreise. Wir quatschten, Flirt pur. ‘Komm mit in mein Zimmer, ein Drink bei der Klimaanlage?’, flüsterte er. Mein Herz raste. Die Freiheit hier, weit weg von zu Hause… ich sagte ja.
Im Zimmer schlug die kalte Luft der Klimaanlage zu, Gänsehaut auf meiner salzigen Haut. Er küsste mich sanft, zog mein Bikini-Oberteil aus, nur der String blieb. ‘Ich binde dich fest, verbinde dir die Augen’, hauchte er. Ich… nickte, aufgeregt. Der Seidenschal über meine Augen, Samthandfesseln an den Handgelenken, Arme über dem Kopf ans Bettgestell gekettet. Musik dudelte leise, Wellenrauschen draußen. Seine Lippen auf meinen, dann auf dem Bauch, Schenkeln. Ich erschauderte, Nippel hart.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Er drehte mich um, massierte meinen Rücken, glitt runter zu den Arschbacken. Kreisförmig knetend, spreizend… mmmh. ‘Gut so, Süße?’, fragte er. ‘Ja… mach weiter’, stöhnte ich. Der String rutschte runter, ich hob den Po hoch. Nackt, angeboten. Er drehte mich zurück, Beine gespreizt, meine rasierte Fotze feucht, Cyprine tropfte schon.
Plötzlich… neue Hände. Nicht seine. Ich zucke zusammen. ‘Was…? Max?’ Er lachte leise. ‘Überraschung, mein Freund ist da. Entspann dich.’ Die Tür hatte sich geräuschlos geöffnet, ein anderer Typ, nackt bis auf Boxer, Schwanz hart. Der Unbekannte kniete sich hin, küsste Innenschenkel, näher an meine nasse Spalte. Ich… zitterte vor Erregung. Unbekannt, verboten, geil.
Seine Zunge tippte meinen Kitzler, leckte hoch zum Arschloch. Langsam, dann fester. ‘Oh fuck… ja!’, keuchte ich. Er steckte Daumen in meine triefende Fotze, saugte den Kitzler ein. Max vor mir, sein harter Schwanz an meinen Lippen. ‘Saug ihn, Schlampe.’ Ich öffnete den Mund, lutschte gierig das Vorhäutchen, nahm ihn tief rein. Der Fremde fingerte mich jetzt mit drei Fingern, leckte wild. Meine Hüften buckelten, Saft floss.
Die explosive Nacht der puren Lust
Max küsste mich, kniff Nippel. Ich spürte den Orgasmus kommen… ‘Ich… komm!’ schrie ich um seinen Schwanz rum. Wellen der Lust, Fotze zog sich zusammen, Zuckungen. Ich brach zusammen, atemlos. ‘Noch nicht fertig’, grinste Max. Er zog mich ans Bettrand, Beine über Schultern, rammte seinen Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Klatschend stoßend, ich schrie vor Geilheit.
Der Fremde hielt mir seinen Prügel hin, ich wichste, lutschte. Max fickte härter, Eier klatschten. ‘Nimm meine Sahne!’, grunzte er, pumpte tief rein. Heiß spritzend. Ich kam wieder, schrie. Er zog raus, Sperma tropfte. Der Fremde rollte mich auf die Seite, Gummi drüber, hob mein Bein. Glitschig von Max’ Ladung rutschte er in meine Fotze. Hart, schnell, klatschend gegen meinen Arsch.
Max küsste mich, ‘Du bist so geil, wenn du gefickt wirst.’ Ich explodierte erneut, schrie laut, enger werdend um den fremden Schwanz. Er hielt nicht durch, brüllte, füllte den Gummi. Wir lagen da, verschwitzt, Klimper der Klimaanlage, Salzgeschmack auf der Haut.
Am Morgen waren sie weg, frühflug. Nur eine Notiz: ‘Danke für die Nacht. Bleibt unser Geheimnis.’ Ich packte, flog heim. Diese Anonymität, die Hitze, der Schock… ich reibe mich noch dran, wenn ich allein bin. Nie wiedersehen, purer Kick.