Ich war auf Urlaub an der Adria, allein, frei von allem Alltag. Die Sonne brannte tagsüber auf meiner Haut, Salz klebte überall vom Meerwasser. Abends im Hotel, die Klimaanlage summte leise, kühlte die heiße Luft. Ich tappte barfuß durch den Flur zu meinem Zimmer, ein bisschen beschwipst vom Wein am Pool. Plötzlich – hoppla! – verfing ich mich im Teppich, knickte um. Schmerz schoss durch mein Bein. Starke Hände fingen mich auf. ‘Tutto bene?’, murmelte eine tiefe Stimme. Ein Italiener, Ende 40, muskulös, dunkle Augen, grinste mich an. Sein Zimmer war direkt nebenan.

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Er half mir rein, auf sein Bett. ‘Ich… danke’, stammelte ich, Herz pochte. ‘Lass mich dir helfen’, sagte er, holte eine Creme aus seinem Koffer. Ich nickte, hob mein Kleid ein bisschen. Seine Finger strichen über mein Knie, dann höher. Die Haut kribbelte. ‘Entspann dich’, flüsterte er. Ich spreizte die Beine leicht, spürte seinen Blick. Mein Slip, feucht schon? Er schob das Kleid höher, entschuldigte sich mit einem Augenzwinkern. ‘Nur für die Creme.’ Seine Hände massierten meine Schenkel, kamen der Spitze meines Slips nah. Ich biss mir auf die Lippe. Der Raum roch nach seinem Aftershave, gemischt mit Salz.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Ich ging in mein Zimmer, konnte nicht schlafen. Die Hitze, das Kribbeln… Um 2 Uhr nachts schlich ich zurück. Seine Tür stand auf Klinke. Drinnen brannte eine Lampe, er lag auf dem Bauch, schlafend? Kleidung halb offen. Sein Atem ruhig. Ich trat näher, Herz raste. Sein Hemd war hochgerutscht, praller Arsch sichtbar unter der Boxer. Ich zögerte. Die Klimaanlage surrte. Sein Duft… ich berührte sein Bein leicht. Keine Reaktion. Mutiger wurde ich, strich über seine Wade, höher. Er murmelte im Schlaf.

Plötzlich drehte er sich um, Augen halb offen. ‘Komm her’, brummte er. Ich kletterte aufs Bett. Unsere Münder fanden sich, hungrig. Seine Zunge schmeckte nach Rotwein. Hände rissen Kleider weg. ‘Fick mich’, keuchte ich. Sein harter Schwanz sprang raus, dick, pochend. Ich griff zu, wichste ihn. ‘Porca miseria, du Schlampe’, lachte er. Er drehte mich um, zog meinen Slip runter. Seine Finger in meiner nassen Fotze, rieben die Klit. ‘So feucht für mich.’ Ich stöhnte, drückte mich ihm entgegen. Er leckte mich, Zunge tief rein, saugte. Salziger Geschmack meiner Pussy.

Die explosive Nacht der Lust

Dann kniete er sich hin, rieb seinen Schwanz an meinem Arsch. ‘Willst du das?’ ‘Ja, anal, jetzt!’ Drückte er rein, langsam. Brennte geil, dehnte mich. ‘Fick meinen Arsch!’ Er stieß zu, hart, rhythmisch. Betten quietschten, Schweiß perlte. Seine Eier klatschten gegen mich. Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, schrie leise. Er grunzte, pumpte tiefer. ‘Ich spritze!’ Heißes Sperma füllte meinen Arsch, tropfte raus. Er zog raus, ich drehte mich, leckte seinen Schwanz sauber, schmeckte uns.

Wir lagen da, atemlos. Seine Hand auf meiner Brust, Nippel hart. ‘Du bist unglaublich’, murmelte er. Ich lächelte. Morgens frühstückten wir stumm, Blicke voll Erinnerung. Er checkte aus, Zug nach Rom. Ich blieb noch. Die Tür fiel zu, Anonymität gewahrt. Auf dem Weg zum Strand spürte ich sein Sperma noch, warm. Diese Nacht, purer Rausch, Freiheit des Urlaubs. Nie wiedersehen, perfekt.

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