Ich war unterwegs nach Mallorca. Allein. Urlaub. Endlich weg aus dem Alltag in Berlin. Das Flugzeug hob ab, die Motoren dröhnten laut. Die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, darunter nichts. Spürte die Freiheit schon. Neben mir saß er. Groß, gebräunt, spanische Züge. Dunkle Locken, muskulöse Arme. Er lächelte. ‘Erstes Mal hier?’, fragte er mit Akzent. Ich nickte. ‘Nein, aber immer wieder geil.’ Wir lachten. Seine Hand streifte mein Knie beim Getränkeservice. Zufall? Oder nicht. Die Spannung stieg. Seine Augen wanderten über mein Dekolleté. Ich kreuzte die Beine, spürte Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Der Flug dauerte ewig. Wir flüsterten. Über das Leben, die Einsamkeit in der Stadt. ‘Applis sind Scheiße’, sagte er. ‘Zu viel Auswahl, nix Echtes.’ Ich nickte. ‘Genau. Deshalb liebe ich Reisen. Anonym. Frei.’ Seine Finger berührten jetzt meinen Oberschenkel. Leicht. Ich erschauderte. Die Turbulenzen rüttelten uns zusammen. Seine Nähe roch nach Aftershave und Salzluft. Ich wollte ihn. Jetzt. Aber warten. Landung kam. Herzlich heiße Sonne Mallorca. Wir holten Gepäck. ‘Gemeinsames Taxi?’, fragte er. ‘Ja. Zum gleichen Hotel.’ Zufall? Scheißegal.

Im Taxi saßen wir eng. Seine Hand auf meinem Bein. Drückte fester. Ich keuchte leise. Am Hotel checkten wir ein. Separate Zimmer. Aber ich klopfte an seine Tür. Fünf Minuten später. Er öffnete. Nackt bis zur Hüfte. ‘Komm rein.’ Die Klimaanlage summte. Kalt. Er zog mich ran. Kuss. Hart. Zunge tief. Schmeckte nach Kaffee und Minze. Hände überall. Er riss mein Kleid hoch. ‘Kein Slip? Du Schlampe.’ Ich lachte. ‘Für dich.’ Er drückt mich aufs Bett. Matratze quietscht. Seine Zunge an meinem Hals. Runter zu den Titten. Saugt hart an den Nippeln. Biss rein. Schmerz. Lust. Ich greife seinen Gürtel. Öffne. Ziehe Hose runter. Sein Schwanz springt raus. Dick. Hart. Adern pochen. Ich wichse ihn. Langsam. Speichel tropft. ‘Lutsch ihn’, knurrt er. Ich knie mich. Nehme ihn tief rein. Mund voll. Würge fast. Er packt meinen Kopf. Fickt meinen Mund. Geil. Speichel läuft übers Kinn. Dann hebt er mich hoch. Beinschlag gegen die Wand. Klimaanlage kalt auf Schweißhaut. Er spreizt meine Beine. Finger in meine Fotze. Nass. Glitschig. ‘Du bist so feucht.’ Zwei Finger rein. Raus. Hart. Ich stöhne. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er schiebt seinen Schwanz rein. Ein Stoß. Tief. Füllt mich aus. Schmerzhaft geil. Er hämmert. Schnell. Hart. Betten quietscht. Schweiß mischt sich mit meinem Saft. Tropft runter. Beine um seine Hüften. Nägel in seinen Rücken. ‘Härter! Ja!’ Er dreht mich. Doggy. Klatscht gegen meinen Arsch. Hand in Haaren. Zieht. ‘Du bist meine Hure heute.’ Ich komme. Zittere. Schreie. Er grunzt. Zieht raus. Sperma auf meinen Rücken. Heiß. Klebrig. Wir sacken zusammen. Atmen schwer.

Die zufällige Begegnung in der Luft

Später duschten wir. Kaltes Wasser. Seife schmeckte salzig. Er musste weiter. Nächster Flug. Geschäft. ‘War ein Traum’, flüsterte er. Kuss. Letzter. Tür zu. Ich lag im Bett. Sonne schien durch Vorhänge. Der Geruch seines Spermas hing noch in der Luft. Anonym. Perfekt. Keine Namen. Keine Nachrichten. Nur diese Erinnerung. Die Freiheit der Ferne. Die Mer hat mich gerufen. Aber das hier? Unvergesslich. Ich lächelte. Zog Bikini an. Ab an den Strand. Salz auf der Haut. Wind in den Haaren. Bereit für mehr.

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