Ich war unterwegs zu meinen Solo-Urlaub ans Meer. Kreta rief, die Sonne, das türkisfarbene Wasser. Aus Berlin mit dem Flugzeug nach Athen, dann die Fähre. Überfüllt, stickig, der Dieselgestank mischte sich mit Salzluft. Die Sonne brannte durch die Fenster, meine Haut klebte schon. Ich quetschte mich auf ein Ecksofa im Unterdeck, Rucksack als Kissen.
Neben mir setzte sich er. Groß, muskulös, gebräunte Haut glänzte vor Schweiß. Grieche, schätzungsweise 30, dunkle Locken, Augen wie Mitternacht. Er roch nach Meer und Männlichkeit, ein Hauch Aftershave. ‘Kalimera’, murmelte er, lächelte schief. Ich lächelte zurück. ‘Guten Tag.’ Meine Deutsch-Akzent amüsierte ihn. Wir redeten. Er hieß Nikos, Fischer aus Chania, fuhr heim. Ich erzählte von Freiheit, weg von Alltag, Mann zu Hause.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Seine Hand streifte mein Bein, ‘zufällig’. Funke. Ich spürte es sofort, die Hitze zwischen meinen Schenkeln. Der Motor dröhnte, Wellen klatschten. Wir rückten näher, Schenkel an Schenkel. Seine Finger malten Kreise auf meinem Oberschenkel, unter dem kurzen Rock. Kein Slip, warum auch? Ferien. ‘Du bist heiß’, flüsterte er, Stimme rau. Ich biss mir auf die Lippe. ‘Du auch.’ Mein Herz raste, Nippel hart unter dem Top. Die Luft war schwer, Klimaanlage summte nutzlos. Schweiß perlte in seinem Dekolleté, ich wollte lecken.
Plötzlich stand er auf. ‘Komm.’ Zog mich hoch, durch die Menge. Unten, in einer engen Crew-Kabine, Tür zu. Dunkel, nur Notlicht. Er drückte mich gegen die Wand, kaltes Metall auf Rücken. Mund auf Mund, Zunge wild. Salz auf seiner Lippe, von der See. Hände überall. Er riss mein Top hoch, saugte an meinen Titten, biss in die Nippel. ‘Ahh…’, stöhnte ich. Mein Rock hochgeschoben, Finger in meiner Fotze. Nass, glitschig. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, knurrte er. Ja, ich war es. Seine Hose offen, dicker Schwanz sprang raus. Hart, veneübersät, prall.
Die explosive, rohe Leidenschaft
Ich kniete, roch ihn, moschusartig. Leckt den Kopf, salzig-vorfreudig. Nahm ihn tief, würgte leicht. Er packte meine Haare, fickte meinen Mund. ‘Ja, saug meinen Schwanz.’ Speichel tropfte, mein Kinn nass. Dann hoch, drehte mich um. Arsch raus, gegen Wand. ‘Will deinen engen Arsch.’ Ja, bitte. Spuckte auf mein Loch, Finger rein, dehnte. Dann sein Schwanz, langsam. Brennend, geil. ‘Fick mich hart’, bettelte ich. Er rammte zu, tief, stoßend. Motor übertönte mein Stöhnen. Fotze tropfte, er fingerte sie dazu. ‘Komm, du Hure.’ Ich kam, Zitternd, squirting auf Boden.
Er zog raus, drehte mich, hob mich hoch. Beine um Hüften, Schwanz in Fotze. Wild, animalisch. Wände bebten mit dem Schiff. Seine Eier klatschten, Schweiß mischte sich. ‘Ich spritz gleich.’ ‘In mir, füll mich!’ Heißer Strahl, pulsierend. Er brüllte griechisch, ich deutsch. Dann runter, leckte sauber, sein Saft aus mir.
Wir keuchten, zogen uns an. ‘Das war… unglaublich’, hauchte ich. Er grinste. ‘Vergiss mich nicht.’ Oben, Hafen in Sicht. Er stieg aus, verschwand in der Menge. Ich blieb sitzen, Beine weich, Fotze pochte. Salzgeschmack auf Zunge, sein Duft an mir. Anonym, einmalig. Freiheit pur. Zu Hause? Nur Erinnerung. Die Freiheit fern der Heimat, der Unbekannte – das macht’s so intensiv. Ich lächle noch immer, wenn ich ans Meer denke.