Ich war allein unterwegs, Wanderurlaub in den Bayerischen Alpen. Frei von Berlin, vom Job, von allem. Die Luft roch nach Harz und Wildkräutern, die Sonne brannte auf meiner Haut. Aber dann kam der Sturm. Plötzlich. Eiskalter Regen peitschte rein, Wind heulte durch die Täler. Meine Klamotten klebten nass am Körper, ich fror bis in die Knochen. Unten sah ich eine alte Farm, isoliert, wie vergessen. Schlich mich in die Scheune. Drinnen trocknete ich mich ab, zog alles aus. Nackt, zitternd, hockte ich da, die Haut mit Gänsehaut.
Hund bellte. Schritte. Er kam rein, der Bauer. Um die 60, wettergegerbtes Gesicht, grauer Bart, breite Schultern unter dem alten Hemd. Sein Border Collie knurrte leise. ‘Wer bist du? Was machst du hier?’ Seine Stimme rau, aber nicht feindlich. Ich deckte mich mit meinen nassen Sachen zu, stotterte: ‘Entschuldigung… Regen… nur Schutz.’ Er starrte mich an, meine nackten Beine, die Tropfen auf meiner Haut. Plötzlich seufzte er. ‘Du holst dir den Tod da drin.’ Ging, kam mit Decke und alten Schuhen zurück. ‘Komm ins Haus. Feuer brennt noch.’
Sturm, Scheune und die erste Berührung
Im Haus roch es nach Holzrauch und Suppe. Rustikal, warm. Poêle knisterte, der Hund legte sich hin. ‘Ich bin Anna’, sagte ich. ‘Karl.’ Er goss mir heißen Tee ein, musterte mich. Die Decke kratzte auf meiner Haut, aber die Wärme sickerte rein. Wir redeten. Über das Alleinsein, die Berge. Er Witwer, ich frisch getrennt. Die Gnôle floss, brannte in der Kehle. Seine Augen wurden dunkler. ‘Du siehst aus wie jemand, der Spaß braucht.’ Ich lachte, berührte seinen Arm. Muskeln hart wie Stein. Die Luft knisterte. Spannung. Seine Hand auf meinem Knie. ‘Bleib die Nacht. Nur ein Bett.’ Mein Puls raste.
Im Bett, eng, der Duft von Lavendel und Schweiß. Ich nackt unter dem Edredon, er auch. ‘Bist du sicher?’, flüsterte er. ‘Fick dich, ja’, hauchte ich. Unsere Münder trafen sich, hart, hungrig. Zungen verschmolzen, salziger Geschmack von Schweiß. Seine Hände rissen die Decke weg, kneteten meine Titten, zwickten die Nippel hart. Ich stöhnte, griff seinen Schwanz. Dick, steinhart, pulsierend. ‘Gott, der ist riesig.’ Saugte dran, leckte die Eichel, schmeckte Vorsaft. Er keuchte, drückte meinen Kopf runter. ‘Tiefer, Schlampe.’ Ich würgte, sabberte, fickte ihn mit dem Mund.
Der hämmernde Fick und der Abschied
Er drehte mich um, spreizte meine Beine. ‘Deine Fotze ist nass, tropft.’ Finger rein, drei auf einmal, rammte sie rein. Ich schrie auf, bog mich. ‘Fick mich endlich!’ Er knurrte, rieb seinen Schwanz an meinem Schlitz. Dann stieß er zu, brutal, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, jaaa!’ Hämmerte rein, hart, schnell. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, mein Saft spritzte. ‘Härter, Karl, zerfick mich!’ Er packte meine Hüften, zog mich ran, drang tiefer ein. Schweiß tropfte, der Geruch von Sex erfüllte den Raum. Ich kam zuerst, Zuckungen, schrie seinen Namen. Er zog raus, spritzte auf meinen Arsch, heiße Ströme. Dann wieder rein, fickte weiter, bis er explodierte in mir. Vollgespritzt, klebrig.
Morgens, Sonne durchs Fenster, Vögel zwitscherten. Er grinste: ‘Nochmal?’ Aber ich musste weg. ‘War geil, Anonym bleibt’s.’ Kuss, flüchtig. Draußen frische Luft, salziger Geschmack noch auf der Zunge. Auf dem Weg runter, Beine weich, Fotze wund und pochend. Diese Nacht, purer Rausch. Fremder, einmalig. Freiheit der Berge. Ich lächelte. Nie wiedersehen, perfekt so.