Ich war unterwegs nach Hamburg, Geschäftsreise. Der Zug ratterte über die Gleise, Sommerhitze hing in der Luft. Die Klimaanlage blies kalt, aber Schweiß perlte trotzdem auf meiner Haut. Salziger Geschmack auf den Lippen. Voll besetzt, ich quetschte mich ins Abteil. Gegenüber er: groß, breite Schultern, dunkle Locken, offenes Hemd. Italienisch? Französisch? Seine Augen bohrten sich in meine. ‘Eng hier, oder?’, murmelte er mit Akzent. Ich lächelte. ‘Ja, heiß dazu.’

Seine Beine streiften meine. Zufall? Nein. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, keine Unterwäsche darunter. Freiheit auf Reisen, weit weg vom Alltag. Kein Mann, keine Kinder, nur ich und der Kick des Unbekannten. Wir redeten. Er hieß Luca, aus Mailand, unterwegs nach Bremen. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, sagte er, Blick auf meinen Schenkeln. Meine Nippel richteten sich auf. Die Hitze zwischen uns stieg. Rattern der Räder, ferne Stimmen. Seine Hand auf meinem Knie. Ich ließ es. ‘Du bist mutig’, flüsterte ich. ‘Du machst mich hart’, raunte er zurück. Puls raste. Freiheit pur, anonym. Niemand kennt uns hier.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Die Spannung knisterte. Seine Finger wanderten höher, streiften meine glatte Fotze. Feucht schon. ‘Du bist nass’, grinste er. Ich biss mir auf die Lippe. ‘Komm mit.’ Ich stand auf, wackelig. Toiletten am Ende des Waggons. Tür zu, verriegelt. Enge Kabine, Spiegel verschmiert, Geruch von Desinfektionsmittel und Schweiß. Er drückte mich gegen die Wand. Kuss wild, Zunge tief. Seine Hände rissen mein Kleid hoch. ‘Zeig mir deine Titten.’ Ich zog es runter, Brüste frei. Er saugte hart an meinen Nippeln, biss rein. Schmerz und Lust. ‘Schmeckst nach Salz’, knurrte er.

Sein Schwanz pochte gegen mich. Ich knöpfte seine Hose auf. Dick, veneübersät, tropfend. ‘Gott, der ist riesig.’ Ich kniete mich, enger Boden. Mund auf, saugte ihn ein. Salziger Vorlauf, moschusartig. Er packte meinen Kopf. ‘Ja, saug meine Eier, Schlampe.’ Ich leckte sie, saugte tief. Räuspern draußen, Zug quietschte. Keine Zeit. Er zog mich hoch, drehte um. ‘Beug dich vor.’ Spiegel vor mir, mein Gesicht verzerrt vor Geilheit. Er spuckte auf meine Fotze, rieb den Kopf dran. ‘Nimm meinen Schwanz.’ Stieß rein, hart. Dehnte mich. ‘Fick, so eng!’ Ich stöhnte. ‘Härter, Luca, fick mich durch.’ Rammen, Klatschen von Haut. Seine Eier peitschten gegen meinen Kitzler. Schweiß tropfte, mischte sich mit Saft. Finger in meinem Arsch, dehnend. ‘Willst du’s da rein?’ ‘Ja, später, jetzt spritz in meine Fotze!’

Explosiver Sex und süße Erinnerung

Sein Halt nahte. Lautsprecher: ‘Nächster Bahnhof.’ Panik-Lust. Er hämmerte schneller, grunzte. ‘Komm, Schlampe, melk mich.’ Ich kam zuerst, Zuckend, Wände greifend. Flüssigkeit rann Beine runter. Er explodierte, heißes Sperma füllte mich. Pulsiert, überläuft. Zog raus, tropfte auf Boden. Kuss, atemlos. ‘Du bist unglaublich.’ Schnell sauber, Kleider gerichtet. Raus, als ob nichts.

Er stieg aus, winkte. Ich lehnte am Fenster, Fotze pochte, Sperma sickerte. Der Zug fuhr weiter, Meer in Sicht. Anonym, unvergesslich. Seine Augen, sein Geruch hafteten. Zu Hause? Nur Erinnerung. Nächstes Mal wieder. Die Freiheit der Reise, der Geschmack von Salz und Sperma. Ähm, ich grinse noch immer.

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