Ich war letztes Jahr in Griechenland, Urlaub am Meer. Allein unterwegs, endlich frei von Alltag und Mann. Die Sonne brannte, Schweiß klebte auf der Haut, salziger Wind vom Strand. Im Hotel angekommen, abends an die Bar. Kalte Klimaanlage prickelte auf meinen Armen, Mojito schmeckte nach Minze und Limone.

Da saß er. Franzose, Pierre. Dunkle Locken, muskulöse Schultern von Surf. Seine Frau Marie neben ihm, schlank, lachend. Wir quatschen. Französisch gemischt mit Englisch, ich auf Deutsch, aber Augen sprechen klar. Er starrt auf meinen Bikini-Ausschnitt, meine Brüste heben sich im Rhythmus des Atems. ‘Du siehst aus wie eine Göttin’, flüstert er. Ich grinse, spüre Hitze zwischen Beinen.

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Mein Fuß berührt seinen unter dem Tisch. Zufall? Nein. Er drückt zurück, langsam hoch zu meinem Schenkel. Marie zwinkert meinem Mann zu – warte, nein, ich war allein, aber sie luden mich ein, mit ihnen zu feiern. Die Spannung knistert. Seine Hand streift meinen Oberschenkel, Finger graben sich ein. Ich bin nass, schon jetzt. ‘Komm mit uns tanzen’, sagt er. Musik dröhnt, Körper pressen sich. Sein harter Schwanz an meinem Bauch. Ich keuche leise.

Spät nachts, ihr Zimmer. Tür fällt zu, Klimaanlage summt laut. Marie verschwindet mit meinem Drink – nein, wir sind zu viert? Warte, mein Partner war dabei, aus Berlin. Egal, Pierre zieht mich ran. ‘Ich will dich ficken’, haucht er rau. Seine Lippen schmecken nach Ouzo und Salz. Zunge in meinem Mund, hart, gierig. Hände reißen Bikini-Top runter, kneifen Nippel. Schmerz mischt Lust, ich stöhne: ‘Ja, mach weiter.’

Er schiebt mich aufs Bett, Matratze quietscht unter Gewicht. Sonne längst unter, aber Hitze bleibt. Sein Shirt fliegt weg, Schweißperlen glänzen. Ich greife seinen Gürtel, ziehe Hose runter. Schwanz springt raus, dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich lecke dran, salzig, moschusartig. ‘Saug ihn’, knurrt er. Ich nehme ihn tief rein, Würgereflex kämpft, Speichel tropft. Er packt Haare, fickt meinen Mund.

Der intensive Abschiedsfick und die Erinnerung

Dann dreht er mich um. Arsch hoch, Beine breit. Finger in meine Fotze, nass, schmatzend. ‘Du bist so geil feucht.’ Ich wimmere: ‘Fick mich jetzt.’ Er stößt rein, hart, bis zum Anschlag. Dehnt mich, füllt aus. Rhythmus wild, Eier klatschen gegen Klit. Ich schreie: ‘Härter, Pierre!’ Betttuch zerknittert in Fäusten, Schweiß rinnt in Augen, brennt. Er greift Hüften, rammt tiefer. Orgasmus baut sich, Wellen, Zittern. ‘Ich komme!’, jaule ich. Er grunzt, pumpt weiter, dann explodiert er in mir, heißes Sperma füllt mich.

Wir sacken zusammen, atemlos. Seine Hand streichelt Rücken, zart jetzt. ‘Du bist unglaublich.’ Morgen fliegen sie ab, Urgency pur – kein Wiedersehen. Anonym, perfekt.

Am Flughafen, Sonne steigt wieder, salziger Geschmack auf Lippe. Ich sitze im Taxi, Beine zittern noch. Die Erinnerung kribbelt: sein Schwanz in mir, der Duft, das Stöhnen. Freiheit des Urlaubs, Fremder, einmalig. Keine Namen mehr, nur Lust. Zuhause? Vergessen. Aber nachts… oh ja, reibe ich mich dabei. Warte auf nächstes Abenteuer.

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