Ich war auf dem Weg zu meinen Sommerferien ans Mittelmeer, allein im Nachtzug von Berlin nach Barcelona. Die Sonne brannte schon den ganzen Tag durchs Fenster, meine Haut klebte vor Schweiß, salzig auf den Lippen. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, darunter nur einen String – frei, unbeschwert, weit weg vom Alltag. Im Sechserabteil saß nur er: ein Spanier, Ende 20, muskulös, dunkle Locken, ein Grinsen, das mir direkt in die Fotze fuhr.
Er hieß Miguel, sagte er mit tiefer Stimme, Akzent, der mich feucht machte. ‘¿De dónde vienes?’, fragte er, und wir redeten Englisch-Deutsch-Mix. Seine Beine streiften meine, absichtlich, der Zug ratterte über Schienen, vibrierte unter uns. Die Klimaanlage blies kalt über meine Nippel, die hart wurden. Ich spürte seinen Blick auf meinen Schenkeln, wo das Kleid hochrutschte. ‘Heiß heute, oder?’, murmelte ich, lachte nervös. Er nickte, legte seine Hand auf mein Knie. Kein Zurück.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Die anderen Abteile leerten sich, Nacht fiel. Nur wir zwei, der Geruch seines Aftershaves mischte sich mit meinem Schweiß. Seine Finger wanderten höher, streichelten die Innenseite meines Schenkels. Ich spreizte die Beine ein bisschen, Herz pochte. ‘Willst du das?’, flüsterte er heiser. Ich nickte, biss mir auf die Lippe. Ähm… ja. Seine Hand erreichte meinen String, schob ihn beiseite. ‘Du bist nass’, grinste er, Finger glitten in meine triefende Fotze. Ich keuchte, der Zug holperte, verstärkte jeden Stoß.
Er zog mich auf seinen Schoß, küsste mich wild, Zunge tief, salziger Geschmack von der Hitze. Ich griff in seine Hose, holte seinen harten Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen. ‘Lutsch ihn’, befahl er rau. Ich kniete mich hin, zwischen seine Beine, nahm ihn in den Mund. Saugte gierig, Zunge um die Eichel, sein Stöhnen übertönte das Rattern. Speichel tropfte, ich würgte leicht, aber geil. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund.
Explosiver Sex und das Abschiedshoch
Plötzlich zog er mich hoch, drehte mich um. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er riss mein Kleid hoch, String runter, drang ein – hart, bis zum Anschlag in meine enge Fotze. Der Sitz quietschte, ich stützte mich ab, schrie leise: ‘Härter, Miguel!’ Er rammte zu, Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß perlte. Seine Finger fanden meinen Kitzler, rieben kreisend. Ich kam explosionsartig, Wellen durch meinen Körper, ‘Sí, sí, joder!’ Er lachte, zog raus, spuckte auf meinen Arsch. ‘Noch enger?’, fragte er. Ich zögerte… na ja, versuch’s. Sein Daumen dehnte mein Poloch, dann sein Schwanz – langsam, geil schmerzhaft. Ich jaulte, aber es fühlte sich verboten gut an. Er fickte meinen Arsch, Hand vorne in der Fotze, doppelt gefüllt. Ich explodierte wieder, squirte fast.
‘Jetzt du’, keuchte ich, drehte mich, nackt jetzt, Kleid am Boden. Blies ihn, Hand wichsend, bis er kam – heiße Ströme auf meine Titten, Gesicht, Haare. Sperma tropfte salzig in meinen Mund. Wir lachten atemlos, wischten uns ab. Der Zug bremste, seine Haltestelle. ‘Adiós, bella’, küsste er mich, verschwand in der Nacht.
Zurück im Abteil, mein Körper summte noch, Fotze wund, Arsch pochte. Anonym, einmalig, perfekt. Am Meer wartete Sonne, Salz auf der Haut – aber nichts toppt diese Freiheit. Ich lächelte, als der Zug weiterfuhr. Nie wiedersehen, ewig erinnern.