Ich war auf dem Weg zu meinem Urlaub am Meer. Mit dem Nachtzug nach Rimini. Die Luft im Abteil stickig, Klimaanlage brummt leise. Draußen rast die Landschaft vorbei, Sommerhitze hängt noch in der Nacht. Ich liege auf der Pritsche, Schweiß auf der Haut, salziger Geschmack auf den Lippen von der Meeresbrise, die ich mir vorstelle.

Plötzlich Geräusche aus dem Nebenzimmer. Stöhnen. Keuchen. Die Wand dünn. Ich presse das Ohr ran. ‘Fick mich härter, amore…’, flüstert eine Frauenstimme, rau, geil. Dann Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Mein Herz rast. Ich bin allein unterwegs, frei, weit weg von zu Hause. Die Unbekannten erregen mich. Leise schiebe ich die Tür einen Spalt auf. Im schwachen Licht des Ganglampen sehe ich sie. Ein Paar, vielleicht Italiener. Sie vornübergebeugt, er hinter ihr, seine Hüften pumpen. Sein Schwanz, dick, glänzend, rammt in ihre nasse Fotze. Sie hat die Titten raus, wippen bei jedem Stoß.

Die zufällige Begegnung im laufenden Zug

Sie dreht den Kopf. Sieht mich. Lächelt teuflisch. ‘Komm rein, bella…’, haucht sie. Ich zögere. Der Zug rattert. Die Freiheit prickelt in mir. Ich schlüpfe rein, Tür zu. Er grinst, zieht nicht raus. ‘Willst zusehen? Oder mitmachen?’ Seine Stimme tief, akzentbeladen. Ich nicke, Kehle trocken. Sie kommt auf mich zu, Hände auf meinen Schenkeln. ‘Du bist geil drauf, oder?’ Ihr Atem heiß, riecht nach Wein und Sex.

Die Spannung explodiert. Sie schiebt mich auf die Pritsche. Zerrt mein Top hoch, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie, beißen fast. Er schaut zu, wichst seinen fetten Schwanz. ‘Leck sie, Schatz’, sagt er. Sie spreizt meine Beine, zieht den Slip runter. Ihre Zunge flattern über meine Klit. Nass bin ich schon, saft tropft. ‘Mmm, süß wie Honig’, murmelt sie. Ich greife in ihr Haar, drücke sie rein. Der Zug schwankt, verstärkt jeden Stoß ihrer Zunge.

Er kniet sich hin. ‘Meine Runde.’ Schiebt sie weg, rammt seinen Schwanz in meinen Mund. Salzig, vor Sperma und ihrer Fotze schmeckend. Ich sauge gierig, Eichel pocht. ‘Braves Mädchen’, stöhnt er. Sie leckt weiter meine Fotze, Finger in meinem Arsch. Zwei rein, dehnt mich. ‘Du magst’s hinten, ja?’ Ich nicke, Mund voll. Die Hitze des Abteils, Schweiß mischt sich, tropft auf meine Titten.

Der intensive Sex und die Abschiedsrausch

Plötzlich dreht er mich. ‘Jetzt fick ich dich.’ Auf alle Viere, sein Schwanz knallt in meine Fotze. Tief, hart. ‘Ahh, eng!’, grunzt er. Jeder Stoß mit dem Zug synchron. Sie vor mir, Fotze ins Gesicht. ‘Leck mich sauber.’ Ich tu’s, schmecke seinen Saft in ihr. Sie kommt, Schreie erstickt. Er zieht raus, spuckt auf meinen Arsch. ‘Jetzt hier rein.’ Der Druck, riesig. Ich keuche: ‘Langsam… oh Gott, ja!’ Er vögelt meinen Arsch, brutal, geil. Sie wichst sich, fingert mich vorne.

‘Ich komm!’, brüllt er. Sperma füllt meinen Arsch, heiß, klebrig. Er zieht raus, Tropfen laufen. Sie leckt es auf, teilt mit mir im Kuss. Salzig, bitter. Dann fickt sie mich mit ihrem Finger, während er ihre Fotze nimmt. Ich komm explosionsartig, Beine zittern, Saft spritzt. ‘Puttana geil!’, lacht er.

Der Zug bremst. Nächster Halt. ‘Wir steigen hier aus’, sagt sie. Schnelle Umarmung, feuchte Küsse. ‘Vergiss uns nicht.’ Tür zu. Ich liege da, Körper pocht, Sperma rinnt raus. Anonym. Keine Namen. Die Lichter ziehen vorbei.

Am Morgen Meergeruch. Sonne brennt. Die Erinnerung heizt mich auf, Finger in der Fotze beim Frühstück. Diese Nacht, purer Rausch. Freiheit des Reisens. Nie wieder, aber ewig mein. Ich lächle, bereit für mehr.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *