Ich war auf dem Weg zu meinen Ferien an der Ostsee. Zug von Berlin nach Rostock, stickige Sommerhitze draußen, drinnen der Geruch von Schweiß und Kaffee. Ich… 32 Jahre, allein unterwegs, total frei. Kein Mann, keine Regeln. Das macht mich immer so geil, diese Anonymität.
Hinten im Abteil sitzt er. Ein junger Asiate, vielleicht 20, schmal, schwarze Haare zerzaust. Er starrt aus dem Fenster, aber seine Hose… ausgebeult. Er zappelt, unauffällig. Ich grinse. Setze mich direkt hinter ihn. Der Zug rattert, Räder quietschen laut. Mein Atem streift seinen Nacken, warm, feucht. Er erstarrt.
Die zufällige Begegnung im Zug und die aufsteigende Lust
‘Geil, was du da hast, oder?’, flüstere ich leise. Meine Hand landet auf seiner Schulter. Fest, aber sanft. Er dreht den Kopf, Augen weit, rot im Gesicht. Kein Wort. Kein Zurückweichen. Gut so. Meine Finger wandern runter, über sein Shirt, spüren harten Brustkorb. Er atmet schneller. Ich rieche sein Parfum, süßlich, gemischt mit Schweiß.
Seine Station kommt. ‘Komm mit’, sage ich heiser. Er steht auf, Beine wacklig. Ich folge. Draußen frischa Luft, Salzgeruch vom Meer nah. Sein Block nur zwei Straßen weg. Im Treppenhaus super heiß, eine Nachbarin grüßt ihn, mustert mich neugierig. Ich kichere innerlich.
Bei ihm kleines Zimmer. Klimaanlage brummt kalt, Gänsehaut pur. Er stottert: ‘Ich… ich war noch nie…’ Puceau, klar. ‘Mit ‘ner Frau?’, frage ich, ziehe mein Top aus. Nippel hart. Er nickt stumm. Ich schiebe ihn aufs Bett. Kuss? Nein, erstmal runter mit der Hose. Sein Schwanz springt raus, klein, dunkel, steinhart. Pralle Eichel, Adern pochen. Ich lecke drüber, salzig-vorfreudig.
Intensiver Fick und der bittere-süße Abschied
‘Mach weiter’, keuche ich. Er greift meine Titten, ungeschickt. Ich helfe, schiebe Shorts runter. Meine Fotze tropft schon, glitschig. Setze mich drauf, reite langsam. Sein Stöhnen… oh Gott. ‘Härter, du kleiner Ficker!’ Er stößt hoch, unkontrolliert. Ratterndes Bett, Schweiß rinnt, salzig auf meiner Zunge, als ich ihn küsse.
‘Jetzt meinen Arsch’, flüstere ich. Drehe mich, knie mich hin. Gel aus seiner Schublade – geil vorbereitet. Finger rein, dehnt mein Loch. Kalt, klebrig. Sein Schwanz drückt an. Langsam… rein. Voll, ausgefüllt. ‘Fick mich, ja!’ Er pumpt, schneller, tiefer. Klatschen von Haut, sein Sack an meiner Fotze. Ich reibe mich selbst, komme hart, Zucken überall. Er grunzt japanisch, hält inne… explodiert. Sperma füllt das Gummi, heiß.
Wir sacken zusammen, atemlos. 20 Minuten noch bis mein Anschluss. Ich ziehe mich an, Titten klebrig von Schweiß. ‘War geil, Kleiner. Nie wieder sehen.’ Er lächelt schief, verwirrt-glücklich. Draußen Sonne brennt, Salz auf Haut vom Wind. Im Zug zurück, Fenster offen, Meergeruch. Diese Blase… purer Kick. Anonym, intensiv, weg. Ich grinse. Nächstes Abenteuer wartet.