Ich war mit meinem Mann auf Mallorca, zwei Wochen Urlaub an der wilden Küste. Endlich weg aus dem Alltag in Berlin. Die Sonne brannte, Salz klebte auf meiner Haut vom Meer. Wir spazierten am Strand, als ich sie sah: ein Paar, etwa in meinem Alter, Anfang 40. Er, muskulös, sonnengebräunt, mit einem Grinsen, das mich sofort feucht machte. Sie, zierlich, dunkle Haare, grüne Augen, die mich musterten.

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‘Hallo, schöner Tag, oder?’, sagte er mit französischem Akzent. Cédric hieß er, sie Isabelle. Wir quatschten, Bier in der Hand, Schweiß perlte runter. Mein Mann lachte mit ihr, ich spürte seine Blicke auf meinem Bikini. Die Hitze… Gott, die Hitze machte mich geil. ‘Wollt ihr mit uns die Dünen rauf?’, fragte Cédric. Mein Herz pochte. Ja, klar.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Der Pfad war eng, Sand knirschte unter den Füßen. Cédric vorne mit mir, sein Arm streifte meine Hüfte. ‘Du siehst umwerfend aus’, flüsterte er. Ich… zögerte. ‘Danke. Und du… stark.’ Seine Hand glitt tiefer, über meinen Arsch. Der Wind trug Meeresrauschen, Sonne stach. Hinten mein Mann und Isabelle, ihre Stimmen verblassten. Spannung knisterte, meine Fotze pochte schon.

Plötzlich Stopp. ‘Ein Stein in meinem Schuh’, log Isabelle. Sie und mein Mann verschwanden im Gebüsch. Cédric grinste. ‘Komm.’ Er zog mich in eine kleine Höhle, kühl, feucht. Seine Lippen auf meinen, hart, salzig. Ich keuchte. ‘Wir sollten… nein.’ Aber ich wollte. Seine Zunge in meinem Mund, Hände rissen Bikini runter.

Er saugte an meinen Titten, hart. Nippel steif, ich stöhnte. ‘Ja, leck sie.’ Seine Finger in meiner Spalte, nass, glitschig. ‘Du bist so feucht, Schlampe.’ Ich griff seinen Schwanz, dick, hart, pulsierend. ‘Fick mich.’ Er drehte mich um, gegen die Wand. Sand und Salz auf der Haut. Sein Daumen an meinem Arschloch, kreisend. ‘Willst du das?’

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

‘Ja, anal, jetzt!’ Er spuckte drauf, drückte rein. Brennend, geil. Sein Schwanz in meine Fotze, stoßend, tief. Klatschklatsch, Schweiß tropfte. Ich schrie: ‘Härter, fick mich durch!’ Er zog raus, rammte in meinen Arsch. Eng, voll, ich kam, Zuckungen. ‘Dein Loch ist perfekt.’ Er pumpte, grunzte, spritzte rein, heiß, viel.

Wir keuchten, atemlos. Draußen Stimmen. Schnell anziehen, Salz und Sperma klebte. Zurück am Strand, mein Mann und Isabelle, zerzaust, grinsend. Kein Wort. Nur Blicke. ‘War toll’, murmelte Cédric. Umarmung, sein Geschmack noch auf mir.

Am nächsten Tag Flug nach Hause. Im Flieger dachte ich dran: die Hitze, sein Schwanz in mir, anonym. Keine Namen, keine Nummern. Freiheit pur. Zu Hause… normal. Aber nachts, allein, fingere ich mich dabei. Diese Erinnerung, sie brennt. Will mehr. Immer wieder.

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