Ich war gerade auf dem Weg zur Ostsee, meine jährlichen Ferien. Die Sonne brannte gnadenlos durch die Scheibe, Schweiß perlte auf meiner Haut, noch immer mit einem Hauch Salz vom letzten Bad. Die Klimaanlage im Auto surrte leise, aber draußen war es stickig, der Geruch von Teer und Staub hing in der Luft. Plötzlich ein lautes Knall – der Vorderreifen! Scheiße, mitten in einer Baustelle, umzäunt von Wellblech, nirgends eine Menschenseele.
Ich stieg aus, die Hitze umfing mich wie eine Umarmung. Mein Kleid klebte, die Schenkel feucht. Ich holte den Wagenheber raus, kniete mich hin, Schmutz auf den Knien. Schwierig, das Rad zu lösen. Da kam er, ein Typ, zerlumpelt, stinkend nach Alk und Schweiß. ‘Brauchst Hilfe, Süße?’, grinste er schief. Ich nickte zögernd, allein hier, Handy tot. Er kniete sich hin, aber seine Hände wanderten zu schnell zu meinen Beinen, zu meinem Arsch. ‘Zahlst du in natura?’, zischte er, drückte mich gegen die Karre. Panik stieg auf, sein Atem faulig.
Die Panne und die aufkeimende Spannung
Gerade als er meine Bluse hochschob, Scheinwerfer! Eine BMW Serie 5 hielt quietschend. Ein Mann stieg aus, groß, sportlich, dunkle Haare, um die 35. ‘Hey, alles okay?’, brüllte er. Der Penner wich zurück, murmelte Flüche. Der Fremde zog ein Messer – nein, wartete, der Penner floh in die Dunkelheit. ‘Danke… du hast mich gerettet’, keuchte ich, Herz pochte. Er lächelte, Augen hungrig auf meinem Dekolleté, den Strümpfen. ‘Steig ein, ich bring dich zur nächsten Tanke.’
Im Auto, Leder heiß, Motor brummte tief. Seine Nähe, maskulin, Aftershave gemischt mit Adrenalin. ‘Ich bin Anna’, log ich halb, ‘du?’ – ‘Max’, grinste er. Seine Hand streifte meinen Oberschenkel, ‘Schöne Beine.’ Die Spannung knisterte, meine Fotze wurde feucht. Ferne Sirenen? Er musste weg, schnell. ‘Ich danke dir richtig’, flüsterte ich, Hand auf seiner Hose. Hart, dick. ‘Hier? Jetzt?’
Die heiße Explosion der Lust
Ja, jetzt. Ich beugte mich rüber, zog den Reißverschluss runter. Sein Schwanz sprang raus, prall, Adern pulsierend, Vorsaft glänzend. ‘Gott, der ist geil’, murmelte ich, roch seinen Moschus. Zunge über die Eichel, salzig, heiß. Ich saugte den Kopf ein, Lippen dehnten sich, Schmatzen im Auto. Er stöhnte, ‘Scheiße, saug fester, du Schlampe.’ Ich nahm ihn tiefer, bis in den Hals, würgte leicht, Speichel tropfte auf seine Eier. Hand wichste die Basis, schnell, nass. Sein Schweiß tropfte auf mein Haar, der Motor dröhnte, wir rasten zur Tanke.
‘Ich komm gleich’, keuchte er, packte meinen Kopf. Ich pumpte härter, Zunge wirbelte. Er explodierte, dicke Schübe Sperma in meinen Mund, überfließend, auf Kinn, Bluse. Salzig-bitter, ich schluckte gierig, leckte sauber. ‘Du bist die Beste, geile Sau.’ Er küsste mich hart, Zunge schmeckte sich selbst. An der Tanke, neue Reifen, er zahlte. ‘Musste ich weg, anonym bleibt’s.’ Umarmung, sein Ständer noch halb hart an meinem Bauch.
Ich stieg in mein Auto, Motor ans, weg. Der Geschmack seines Fickspermas auf der Lippe, meine Nippel steif unter dem Stoff. Die Ostsee wartete, Wellenrauschen, Freiheit. Diese Nacht, purer Kick der Unbekannten, nie wiederholen. Mein Geheimnis, heiß und feucht zwischen den Beinen. Ich lächelte ins Lenkrad, beschleunigte. Perfekt.