Ich bin gerade aus dem Urlaub zurückgekommen. Mallorca, diese Insel macht mich immer so wild. Allein geflogen, um mal alles zu vergessen. Kein Mann, keine Verpflichtungen. Nur Sonne, Meer und diese Freiheit, die mich antreibt. Ich liebe es, Fremde zu verführen. Diese Anonymität, die macht mich feucht.

Am dritten Tag miete ich ein Auto und fahre zu einer versteckten Bucht südlich von Palma. Die Straßen sind kurvig, der Wind peitscht durchs offene Fenster, salziger Geruch in der Nase. Ich parke, laufe barfuß über heiße Felsen. Die Bucht ist winzig, umgeben von Klippen, türkisfarbenes Wasser. Perfekt. Niemand da. Ich ziehe mich aus, spüre die Sonne auf meiner nackten Haut brennen. Brüste frei, die Nippel hart von der Brise. Ich lege mich ins Gras am Rand, Beine gespreizt, lass die Hitze in meine Fotze sickern.

Die Ankunft in der einsamen Bucht und die prickelnde Spannung

Ähm, und dann kommen sie. Drei Typen, Ende 20, muskulös, braungebrannt. Spanier oder Italiener, egal. Sie klettern von oben runter, nur Badehosen, Tattoos auf den Armen. Sie sehen mich, grinsen breit. Einer pfeift leise. Ich rühre mich nicht, gucke sie nur an. Mein Herz rast. Der Unbekannte, das macht mich an. Sie setzen sich nicht weit weg, zünden einen Joint an, der Rauch weht rüber, süßlich. ‘Hola, guapa’, ruft der eine mit dem schwarzen Haar. Ich lächle, setze mich auf. ‘Hola, chicos. Allein hier?’ Meine Stimme heiser vor Aufregung.

Sie kommen näher. Bier aus dem Rucksack, teilen mit mir. Das kalte Glas in der Hand, Kondenswasser tropft auf meine Schenkel. Wir quatschen, Spanisch gemischt mit meinem gebrochenen. Namen? Egal, wir sagen sie nicht. Der mit den blauen Augen berührt mein Knie, ‘Du bist heiß’. Seine Hand wandert höher, über die Innenseite meines Schenkels. Ich atme schneller, spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die Sonne versinkt, der Himmel wird orange. Der Wind trägt Wellenrauschen. Tension pur. Ich lehne mich zurück, lasse seine Finger zu meiner Fotze gleiten. Nass schon. ‘Sí, mach weiter’, flüstere ich.

Der explosive Höhepunkt: Roher Sex ohne Tabus

Plötzlich packt der Schwarzhaarige meinen Kopf, küsst mich hart. Zunge tief rein, schmeckt nach Bier und Salz. Die anderen ziehen Hosen runter. Drei harte Schwänze starren mich an. Dick, venig, tropfend. Ich greife zu, wichse einen, während der Blaue meine Titten knetet. ‘Lutsch ihn’, knurrt der Dritte. Ich knie mich hin, nehme den Schwanz in den Mund. Salzig, pulsierend. Saugen, lecken die Eichel. Hinten spüre ich Finger in mir, dann Zunge. Jemand leckt meine Fotze, saugt am Kitzler. Ich stöhne um den Schwanz herum. ‘Geil, du Schlampe’, lacht er. Urgency: Mein Flug ist morgen früh, das macht es intensiver. Kein Morgen danach.

Sie legen mich ins Gras. Der Erste rammt seinen Schwanz in mich. Hart, bis zum Anschlag. ‘Fick mich!’, schreie ich. Er hämmert rein, Schweiß tropft auf mich. Die anderen wichsen sich, warten. Dann wechselt er, der Blaue in meinen Arsch. Eng, brennt geil. Doppelpenetration: Einer in Fotze, einer im Arsch. Ich komme explosionsartig, Säfte spritzen. ‘Mehr!’, bettle ich. Der Dritte in meinen Mund, fickt meine Kehle. Sperma-Geschmack, dickflüssig. Sie rotieren, pumpen mich durch. Meine Titten wippen, Gras kratzt am Rücken. Der Mond scheint jetzt, silbern auf unseren Körpern. Schweiß, Salz, Sperma mischt sich. Endlich explodieren sie: Heißes Sperma in mir, auf mir. Über Brüste, Gesicht, Fotze. Es läuft raus, klebrig, warm. Ich lecke es ab, genieße den Geschmack.

Sie küssen mich nochmal, grinsen. ‘Adios, reina’. Verschwinden in der Nacht. Ich liege da, fourbu, befriedigt. Der Wind kühlt meinen Körper, Sterne funkeln. Keine Namen, keine Nummern. Perfekt. Ich ziehe mich an, fahre zurück ins Hotel. Die Klimaanlage im Zimmer surrt kalt auf meiner salzigen Haut. Im Bett die Erinnerung: Die Schwänze, das Stöhnen, der Rausch. Ich komme nochmal, Finger in der nassen Fotze. Diese Freiheit, diese Unbekannten – ich brauch das. Nächstes Mal wieder.

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