Ich war endlich mal allein in Mallorca, Urlaub am Meer. Die Sonne brannte, Salz klebte auf meiner Haut vom Baden. Frei, weit weg von Zuhause. Keine Verpflichtungen, nur der Kick des Unbekannten. Am Poolbar saß er: Jacques, Franzose, so um die 68, silberne Haare, breite Schultern. Er starrte mich an, als ich in meinem Bikini kam. Ähm, hallo, sagte ich und setzte mich neben ihn. Er lächelte nervös, bestellte mir einen Drink. Er erzählte von seinem Familienurlaub, Frau und Enkelkinder, aber seine Augen wanderten über meinen Körper. Ich flirtete direkt: Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer. Er lachte, wurde rot. Die Luft knisterte, Hitze mischte sich mit dem Chlorgeruch. Wir redeten über alles, Sex kam auf. Er gestand, neugierig auf Frauen wie mich, aber treu. Ich? Ich liebe es, Fremde zu verführen, einmalig, intensiv. Seine Hand berührte mein Knie, zitterte. Lass uns in dein Zimmer gehen, flüsterte ich. Er zögerte, dann nickte er. Herz pochte, als wir hochfuhren.
Im Zimmer schlug die Klimaanlage eiskalt auf meine heiße Haut. Er schloss die Tür, starrte mich an. Ich zog ihn ran, küsste ihn hart. Seine Lippen schmeckten nach Bier und Salz. Hände überall. Ich riss sein Shirt runter, knetete seine Brust, hart trotz Alter. Er stöhnte: Mon Dieu… Ich kniete mich hin, zog seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, 17 cm, Vorhaut halb zurück. Wow, der ist geil, murmelte ich. Ich leckte das große Eichel, saugte den Schaft rein, tief in den Hals. Er keuchte, hielt meinen Kopf. Ja, saug fester, putain! Ich wichste ihn, spuckte drauf, lutschte seine Eier, haarig und schwer. Er zog mich hoch, riss meinen Bikini weg. Seine Zunge in meiner Fotze, gierig. Er leckte meinen Kitzler, saugte saftig, Finger in mir. Ich kam fast, Schweiß rann runter. Fick mich, jetzt! Ich legte mich aufs Bett, Beine breit. Er rammte seinen harten Schwanz rein, bis zum Anschlag. Han! Han! Er hämmerte, Eier klatschten gegen meinen Arsch. Die Matratze quietschte, Sonne schien durch die Vorhänge. Ich drehte mich, bot ihm meinen Arsch. Er leckte erst dran, Zunge rein, feucht. Dann schmierte er Gleitgel, drückte rein. Dehnung, Schmerz-Lust-Mix. Fick meinen Arsch, härter! Er stieß zu, grunzte wie ein Tier. Ich rieb meine Klit, kam zitternd. Er zog raus, ich drehte mich, saugte seinen Schwanz sauber, schmeckte mich drauf. Er explodierte in meinem Mund, dicke Ladung Sperma, salzig-bitter. Ich schluckte alles, leckte sauber.
Zufällige Begegnung am Pool
Wir lagen da, verschwitzt, Klimaanlage summte. Er küsste mich: Das war unglaublich, nie wieder so was. Ich lächelte, Anonymität pur. Keine Namen austauschen, kein Nachhören. Am nächsten Morgen flog ich zurück, Flugzeug dröhnte, Meer unter mir. Die Erinnerung brannte: Sein Geschmack, der Druck in mir, die Freiheit. Zuhause? Nur ein geiles Geheimnis. Ich will mehr solcher Trips.