Ich war in Thailand, auf Urlaub an der Küste. Sonne brannte auf meiner Haut, das Salz der See klebte überall. Gerade erst angekommen, nach einem langen Flug. Frei, weit weg von Zuhause, von allem. Keine Regeln, nur ich und die Wellen. Am Ponton wartete ich auf den Ausflugsschiff. Da stand er. Groß, braungebrannt, mit diesem lässigen Lächeln. Franzose, schätzungsweise. Seine Augen wanderten über meinen Bikini, hielten inne bei meinen Schenkeln. ‘Bonjour, allein unterwegs?’, fragte er. Seine Stimme tief, vibrierend. Ich nickte, spürte schon das Kribbeln. ‘Ja, und du?’ Wir redeten. Über das Meer, die Inseln. Seine Hand streifte meinen Arm, zufällig? Die Hitze stieg, nicht nur die Sonne. Der Bootsmotor tuckerte los, Gischt spritzte. Wir lehnten nah beieinander. Sein Duft, Moschus und Salz. Meine Nippel wurden hart unter dem Stoff. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Ich lachte, aber innerlich pulsierte es. Freiheit, Anonymität. Hier zählte nur der Moment.

Die Fahrt dauerte ewig, oder zu kurz. Wir ankerten in einer Bucht, rohes Paradies. Alle gingen schwimmen, wir blieben. ‘Komm mit auf mein Boot’, sagte er. Klein, aber gemütlich. Die Kabine kühl von der Klimaanlage, ein Kontrast zur Hitze draußen. Türen zu, Welt draußen. Er zog mich ran, küsste hart. Seine Zunge fordernd, Hände überall. Ich keuchte, riss sein Shirt hoch. Seine Brust hart, verschwitzt. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. Ja, jetzt. Kein Vorspiel, pure Lust. Ich schubste ihn aufs Bett, zog meinen Bikini aus. Meine Fotze schon nass, tropfend. Er starrte, packte seinen dicken Schwanz aus. Dick, veneübersät, steif. ‘Nimm ihn’, sagte ich. Ich stieg drauf, ritt ihn wild. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, bei jedem Stoß. ‘Scheiße, so eng’, stöhnte er. Ich spürte ihn tief, füllte mich aus, dehnte mich. Schweiß perlte, mischte sich mit Salz. Seine Finger gruben in meine Titten, kniffen die Nippel. Hart. Schmerz und Lust. Ich drehte mich, auf allen Vieren. ‘Fick mich von hinten!’ Er rammte rein, brutal. Klatschen von Fleisch, mein Stöhnen hallte. ‘Härter, ja!’ Seine Couilles schlugen gegen meine Klit, ich kam explosionsartig. Säfte rannen runter, er pumpte weiter. ‘Ich spritz gleich!’ ‘In mir, füll mich!’ Heiße Ladung, pulsierend, überflutete mich. Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Sperma sickerte raus, klebrig auf meinen Schenkeln.

Die zufällige Begegnung am Ponton

Später, Sonne unterging, roter Himmel. Er musste weg, nächster Flug. ‘Das war unglaublich’, flüsterte er, ein letzter Kuss. Salzig, intensiv. Ich blieb auf dem Boot, Wellen plätscherten. Mein Körper summte noch, wund und befriedigt. Keine Namen, keine Nummern. Nur Erinnerung. Im Flugzeug heimwärts, Motoren dröhnten, dachte ich dran. Seine Hände auf mir, der Geschmack von Salz und Schweiß. Freiheit pur, der Kick des Unbekannten. Zuhause? Vergessen. Das war mein Geheimnis, für immer. Und ich will mehr.

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