Ich war unterwegs, Berlin nach Marseille, Zug der Nacht. Urlaub an der Côte d’Azur rief. Sonne, Meer, Freiheit. Weit weg von allem. Der Waggon ratterte, Klimaanlage summte kalt gegen die Sommerhitze draußen. Ich saß allein im Abteil, Fenster offen, salziger Windhauch von fernen Wellen in der Nase.

Plötzlich die Tür. Er stolperte rein, großer Franzose, braungebrannt, Muskeln unter dem Hemd. ‘Entschuldigung’, murmelte er, Akzent dick. ‘Mein Abteil überfüllt.’ Ich lächelte. ‘Setz dich.’ Seine Augen wanderten über mein Kleid, eng, tief ausgeschnitten. Brüste hoben sich mit jedem Atemzug. Er hieß Lucien, aus dem Dorf bei den Bergen. ‘Urlaub?’, fragte er. ‘Ja, allein. Brauch das.’

Die zufällige Begegnung im Abteil

Die Stunden vergingen. Bier aus dem Automat, Lachen. Seine Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Hitze stieg auf, nicht nur draußen. Der Zug schwankte, ich lehnte mich näher. ‘Du riechst nach Meer’, flüsterte ich. Er grinste, Finger glitten höher. Schenkelmuskeln spannten sich. Mein Slip wurde feucht. Kein BH, Nippel hart unter dem Stoff. ‘Willst du wissen, wie frei ich bin?’, hauchte ich. Er nickte, starrte.

Nacht fiel. Lichter draußen verschwammen. Andere schliefen. Ich stand auf, verriegelte die Tür. Sein Blick hungrig. ‘Komm her’, sagte ich leise. Er zog mich auf seinen Schoß. Lippen trafen sich, hart, nass. Zunge fordernd. Hände rissen mein Kleid hoch. ‘Du bist geil’, knurrte er. Ja, war ich. Finger schoben Slip beiseite, rieben meine nasse Fotze. Stöhnen entkam mir. ‘Leise’, zischte er, saugte an meinem Hals.

Ich griff seinen Gürtel, riss auf. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, pochend. Adern pulsierten. ‘Gott, der ist riesig’, keuchte ich. Mund drauf, lecken, saugen. Salziger Geschmack, Schweiß. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. Tief, bis zum Anschlag. Würgen, Speichel tropfte. ‘Ja, saug meinen Schwanz, Schlampe.’ Ich liebte das. Fremd, roh, einmalig.

Der explosive Höhepunkt und der Abschied

Er drehte mich, gegen das Fenster gedrückt. Arsch raus, Beine breit. Zug rumpelte, vibrierte durch meinen Körper. Sein Schwanz drang ein, brutal, bis zum Schaft. ‘Fick mich hart’, bettelte ich. Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meine Klit. Nass, schmatzend. ‘Deine Fotze ist eng, so feucht.’ Ich kam zuerst, schrie unterdrückt, Wände bebten mit. Musste mich bremsen, nicht die anderen wecken.

Er zog raus, drehte mich um. Beine um seine Hüften, wieder rein. Augen in Augen, Schweiß perlte, tropfte auf meine Titten. Er knetete sie, biss Nippel. Schmerz, Lust. ‘Ich spritz gleich’, warnte er. ‘In mir’, forderte ich. Tiefer stoßen, schneller. Explosion, heißer Saft füllte mich, rann raus. Er pulsierte, ich melkte jeden Tropfen.

Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Kopf an meiner Brust, Herzrasen. ‘Das war… wahnsinnig’, murmelte er. Ich lachte leise. ‘Einmalig.’ Morgengrauen nahte. Marseille kam. Ich zog mich an, Kuss zum Abschied. ‘Kein Name, kein Nachname.’ Er nickte, grinste. ‘Die Beste.’

Draußen Sonne, Salzluft echt jetzt. Zug fuhr ab, er blieb. Ich ging zum Hotel, Schenkel klebrig, sein Sperma in mir. Lächeln im Gesicht. Diese Nacht, purer Kick. Anonym, frei. Zuhause niemand weiß. Nur ich, die Erinnerung. Und der Drang, nächstes Mal wieder.

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