Ich bin Anna, 36, aus Berlin. Schmuckdesignerin. Letzte Woche Flug nach Toulouse für einen Salon. Der Jetstream rattert in meinen Ohren, während wir landen. Draußen 30 Grad, Sonne brennt auf der Haut. Schweiß perlt schon am Hals, salziger Geschmack auf den Lippen. Im Hotel die Klimaanlage rauscht kühl, prickelt auf der feuchten Haut. Erleichterung.

Nach dem langen Tag auf der Messe, Stände aufbauen, Kunden quatschen – ich brauch ‘nen Drink. Spaziere durch die engen Gassen, finde ein winziges Punk-Lokal. Dunkel, stickig, Bass dröhnt. Bestelle einen Mojito, Minze kühlt die Zunge, Rum brennt süß. Er sitzt neben mir. Franzose, vielleicht 37, klein, dunkle Haare zerzaust. Lächelt schief. ‘Toulouse gefällt dir?’ fragt er. Sébastien. Wir lachen über den Salon, mein Akzent. Er Bier, ich zweiten Mojito. Die Luft vibriert vom Punk, Körper nah. Sein Knie streift meins. Funke. ‘Komm zum Konzert’, sagt er. Ich zögere… nicke.

Ankunft in der Hitze und der heiße Zufall

Im engen Raum dröhnt der Sound, Schweißgeruch mischt sich mit Bier. Wir tanzen, pressen uns durch die Menge. Seine Hand auf meinem Rücken, glitscht über den Schweiß. Meine Nippel hart unter dem Shirt. Blicke treffen sich, hungrig. Mojitos wirken, Kopf schwummrig. Nach dem Gig: ‘Zu viel getrunken, kann nicht fahren’, murmele ich. Mein Hotel ist nah. ‘Komm mit’, sage ich. Sein Grinsen. Wir stolpern raus, Nachtluft warm, Sterne funkeln. Seine Hand greift meinen Arsch, fest. Erregung pulsiert.

Im Zimmer Klimaanung surrt eisig, kontrastiert zur Hitze unserer Körper. Gin mit Eis, wir sinken aufs Bett, Film an – egal. Beine verschränken sich. Kuss. Hart, Zungen ringen. Ich zieh sein Shirt aus, er mein Top. Mein BH fliegt weg. ‘Schöne Titten’, keucht er. Große, weiße Brüste mit rosa Warzenhöfen, Sommersprossen drumrum. Er saugt dran, beißt sanft. Ich stöhne. Seine Hand in meiner Jeans, Finger an meiner nassen Fotze. ‘Du bist klatschnass.’

Die explosive Nacht und der süße Abschied

Ich schieb ihn runter, Boxer weg. Sein Schwanz hart, dick, pochend. Ich knie mich, lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Nimm ihn tief in den Mund, sauge, wichse. Er stöhnt. Dann drückt er mich aufs Bett. Beine breit. ‘Ich zuerst.’ Seine Zunge an meiner Klitoris, leckt gierig. Meine Säfte überall, ich wind mich, greife seine Haare. Stöhne laut: ‘Ja, leck meine Fotze!’ Minuten? Stunden? Ich komm explosionsartig, squirte fast, Körper bebt. Schweiß rinnt, salzig auf seinen Lippen.

Er oben, Gummi drüber. Schiebt rein, hart. ‘Fick mich!’ keuche ich. Missionar, tief, schnell. Meine Hand am Kitzler, reib wild. Komm wieder, zucke um seinen Schwanz. Er keucht, hält durch. Zieht raus, ich knie. ‘Saug ihn.’ Ich blase hemmungslos, schmecke mich drauf. ‘Wann zuletzt so ‘nen geblasen?’, frage ich grinsend. ‘Heute Nachmittag, ‘n Kumpel.’ Ich lache: ‘Schlampe.’ Er kommt, spritzt in meinen Mund, schlucke alles, Blick in seine Augen.

Wir kuscheln, atemlos. Morgen mein Flug. Keine Zeit für mehr. Er geht um 4 Uhr, Kuss, ‘War geil.’ Tür zu. Ich liege wach, Fotze pocht noch, Körper glüht. Im Flieger, Motoren dröhnen, schaue aus’m Fenster. Anonym, unvergesslich. Diese Freiheit, fern von Berlin, nur Lust mit ‘nem Fremden. Will mehr davon. Salzgeschmack auf der Zunge, Erinnerung.

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