Ich war in Spanien, Urlaub am Meer. Allein, frei von Zuhause. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut, der Wind roch nach Meer. Abends im Hotelrestaurant, chic, Klimaanlage summte kühl. Ich trug ein kurzes Kleid, fühlte mich mutig. Da saßen sie: Er, Stéphane, stark, französisch. Sie, Valérie, zierlich, frech. Wir quatschten, Wein floss. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer’, sagte er. Ich lachte. ‘Vielleicht. Fern von Deutschland, hier alles möglich.’

Valérie grinste. ‘Komm mit uns. Wir haben Suite.’ Herz pochte. Im Aufzug, engen Raum, ihre Hand streifte meinen Arm. Hitze stieg auf, trotz Kälte der Wände. In ihrer Suite, Meerrauschen draußen, Feuer im Kamin knisterte. ‘Zeig uns deinen Körper’, flüsterte sie. Ich hob mein Kleid. Buschig unten. ‘Zu wild?’, fragte ich. ‘Lass mich dich rasieren’, sagte sie. Aufregung kribbelte. Ich legte mich aufs Sofa, Beine breit. Sie holte Rasierer, Schaum. Kühle Creme auf meiner Fotze, ihre Finger massierten. ‘Entspann dich.’ Ich stöhnte leise. Rasierklinge kratzte, Haut wurde glatt. Stéphane schaute, Hose spannte.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

‘Perfekt’, hauchte sie, leckte drüber. Zunge warm, feucht. Ich keuchte. ‘Jetzt wir.’ Sie zogen mich aus. Ihre Fotze glatt, seine Hose runter – dicker Schwanz sprang raus. Valérie saugte ihn, ich küsste sie. Dann mich: Ihre Zunge in meiner frischen Spalte, Klit lecken, saugen. ‘Schmeckt nach Salz und Lust’, murmelte sie. Stéphane fingerte mich, hart. Ich wichste ihn, Speichel tropfte. ‘Fick mich’, bettelte ich. Kondom drauf, er drang ein, tief. Stoßend, nass. Valérie auf meinem Gesicht, ich leckte ihre nasse Möse, süß-säuerlich. Sie rieb sich, stöhnte französisch.

Die explosive Lust und der Abschied

Wechsel: Ich auf ihr, er vorn. Aber dann – ‘Nimm meinen Arsch’, sagte sie zu ihm. Ich schaute zu, fingerte mich. Er spuckte, schob rein. Ihr Loch dehnte sich, sie schrie vor Lust. ‘Hilf mit’, zu mir. Ich leckte seine Eier, ihre Klit. Finger in ihren Arsch neben seinem Schwanz? Nein, in meinen. Sie drehte sich, fingerte mich anal, während er sie bumste. ‘Ja, tiefer!’ Rhythmus wild, Schweiß perlte, Feuer flackerte rot auf unserer Haut. Sie kam zuerst, Zucken, Saft spritzte. Ich folgte, Orgasmus explodierte, schrie. Er zog raus, spritzte auf uns, heiße Ladung auf Titten, Bäuche.

Wir lagen da, atemlos. Klimaanlage blies kalt über verschwitzte Körper. ‘Das war… unglaublich’, sagte ich. ‘Bleib bis Morgen?’ ‘Nein, Flug früh. Anonym bleibt’s.’ Küsse, Abschied. Am Flughafen, Motoren dröhnten, ich lächelte. Salzgeschmack auf Lippen, Erinnerung an ihre Zunge, seinen Schwanz. Frei, unvergesslich. Nie wiedersehen, perfekt.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *