Ich war allein in Kreta, Urlaub am Meer. Fünfzig Jahre, aber ich fühl mich frei wie nie. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut, der Wind roch nach Meer und Pinien. Abends im Hotelbar, klimakalt, Gänsehaut unter dem kurzen Kleid. Martini in der Hand, Beine übereinandergeschlagen. Ich such Abenteuer, Fremde, die ich nie wiedersehe.

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Er kam ran, groß, muskulös, Grieche mit dunklem Bart, vielleicht 35. ‘Darf ich dich auf einen Drink einladen?’, fragt er, Stimme tief, Akzent sexy. Ich lächle, ‘Warum nicht? Ich bin Anna aus Berlin.’ Seine Augen wandern über meinen Ausschnitt, ich spür die Hitze trotz Klimaanlage. Wir reden, lachen über Touristenfotos, seine Hand streift mein Knie ‘zufällig’. Die Spannung knistert, mein Slip wird feucht. ‘Du bist heiß’, murmelt er, Finger auf meinem Arm. Ich beiß mir auf die Lippe, ‘Lass uns hochgehen. Dein Zimmer?’

Die zufällige Begegnung im Hotelbar

Im Aufzug schon küssen wir uns wild, seine Zunge hart, Hände greifen meinen Arsch. Zimmer riecht nach Sonnencreme und ihm, Fenster offen, Wellenrauschen. ‘Ich muss morgen früh weg’, sagt er atemlos, ‘Fahr zur Arbeit.’ Dringlichkeit macht mich wahnsinnig. Ich schieb ihn aufs Bett, zieh sein Shirt aus, Muskeln glänzen schweißnass. Sein Schwanz pocht in der Hose, ich öffne den Reißverschluss, hol ihn raus – dick, veneübersät, tropft schon. ‘Gott, der ist geil’, flüstere ich, leck den Kopf, salzig-vorfreudig. Er stöhnt, greift in meine Haare.

Ich saug ihn tief rein, Zunge um den Schaft, Eier in der Hand knetend. Er zuckt, ‘Fick, du bläst wie eine Göttin.’ Spuck tropft, ich würg ein bisschen, liebe das. Dann zieh ich mein Kleid aus, nackt, Nippel hart. Klettere auf ihn, reib meine nasse Fotze an seinem Prügel. ‘Will dich in mir’, keuch ich. Setz mich drauf, langsam, dehn mich aus. ‘Ahhh, so voll!’ Er packt meine Hüften, ich reite hart, Klatschgeräusche, Schweiß mischt sich mit Salzgeschmack. Seine Hände auf meinen Titten, kneifen, ich komm fast.

Die hemmungslose Explosion der Lust

‘Härter!’, brüllt er, stößt hoch. Ich lass ihn machen, er dreht mich um, Doggy, rammt rein, Eier klatschen ans Klit. ‘Fick mich, jaaa!’ Ich schrei, Finger in meiner Fotze daneben, reib mich. Er grunzt, ‘Komm, Schlampe!’ Explodiert in mir, Kondom voll, zieht raus, Sperma tropft. Ich komm nach, Zittern, Welt dreht sich, sein Geschmack im Mund. Wir küssen schweißnass, lachen heiser.

Morgens wach ich auf, er weg, nur Zettel: ‘Danke für die beste Nacht. Anonym bleibt’s.’ Ich grinse, schmeck ihn noch, pack ein. Am Flughafen, Flugzeug dröhnt, ich denk dran – Freiheit, Unbekanntes, pure Lust. Zuhaus erzähl ich’s nie, aber es brennt in mir. Nächstes Mal wieder.

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