Ich war allein auf Mallorca, Ende September. Sonne brannte noch, aber weniger Touristen. Freiheit pur, weit weg von Deutschland. Im Hotelbuffet drängte sich die Menge. Ich, klein und unsichtbar, kämpfte um einen Drink. Plötzlich ein Koloss vor mir. Fast zwei Meter, Muskeln wie ein Rugbyspieler. Er blockierte alles.
“Scheiße, die frisst alles leer”, murmelte ich laut. Er drehte sich um, grinste schüchtern. “Entschuldigung… ich passier nicht durch. Was willst du? Ich hol’s.” Rotes Gesicht, tiefe Stimme. “Sekt?” Er nickte, bahnte sich Weg wie ein Schiff. Kam mit zwei Gläsern zurück, hielt sie hoch wie Trophäen. Seine Augen… braun, unsicher. Wir stießen an, inmitten des Chaos. Père Noël? Hier nicht, aber Lachen, Kinderlärm.
Zufällige Begegnung im Hotel
“Noch eins?” fragte er. Ich schüttelte den Kopf. “Frische Luft brauch ich. Raus hier.” Er zögerte. “Ich… komm mit? Nacht ist dunkel.” Audace! Ich lächelte. “Okay, Riese. Aber nicht anfassen.” Wir schoben uns raus, auf die Promenade. Salziger Wind, Wellenrauschen. Er lief neben mir, riesig, ich winzig. Schweigen, nur Sand unter Füßen, Hitze seines Arms nah.
Spaziergang wurde länger. “Ich heiße Lena. Du?” “Max. Aus Frankreich, Rugbyurlaub.” Er erzählte stockend von Spielen, ich von Bibliotheksjob. Seine Schüchternheit erregte mich. Fremder, nur heute. Keine Konsequenzen. “Lesbe?” log ich am Hotel. Er wurde rot. Nacht unruhig, ich rieb mich, stellte mir seinen Schwanz vor. Dick, hart.
Am nächsten Tag wartete er vorm Hotel. Kalt? Sonne knallte. “Komm, Strandspaziergang.” Hand in Hand, ich führte. Er kaufte Blumen. “Nummer?” “Sag deine, Bibliothekarin merkt sich Zahlen.” Abends SMS: “Strandbar, 21 Uhr. Keine Blumen.”
Dort, Film? Nein, Live-Musik. Er im Shirt, Muskeln spürbar. Ich in Minikleid, rote Lippen. Kussversuch – ich wich aus, lachte. Im Dunkeln flüsterte ich: “Deine Träume? Immer Ficken.” Er schwieg, aber Hand auf Schenkel. Pinch. “Lebst du noch?” Spannung knisterte.
Die explosive Lust vor der Abreise
Sein Flug morgen früh. Urgency. “Zu mir?” Zimmer, Klimaanlage summte kalt. Tür zu, ich riss Shirt runter. “Zeig Schwanz.” Er zog aus, Monster: dick, venig, hart werdend. “Küss mich, Riese.” Zungen tanzten, salzig-süß. Hände überall. Meine Nippel hart unter Fingern. “Leck Fotze”, befahl ich. Knie runter, Gesicht rein. Zunge groß, gierig. “Ja… oh fuck… leck meinen Kitzler.” Saugte, schlürfte Saft. Ich zitterte, Wellenpeitschen draußen.
“Fick mich jetzt.” Auf Bett, er hob mich wie Feder. Schwanzspitze an Loch. “Langsam… ich klein.” Drückte rein, Zentimeter für Zentimeter. Dehnte mich, brannte geil. “So eng… geil.” Volle Länge, Bauch an Bauch. Schweiß perlte, Salzgeschmack. “Härter!” Er rammte, Tisch wackelte nein, Bett quietschte. Klimaan kalt auf heißer Haut. “Deine Fotze melkt mich!” Hämmerte, Eier klatschten. Ich schrie: “Ja, zerfick mich! Sperma rein!”
Er zog raus, spritzte auf Bauch, heiße Fontänen. Ich kam, Beine um ihn, Nägel in Rücken. Zitternd, atemlos. “Nochmal?” Drehte um, Doggy. Arsch hoch, er stoßend wie Maschine. “Nimm meine Eier!” Hand dazwischen, massierte. Zweiter Orgasmus explodierte, ich pisste fast vor Lust. Er füllte mich, klebrig, tropfend.
Morgen flog er. Ich am Flughafen? Nein. Im Taxi zurück, Sonne sank, Strand leer. Anonym. Diese Nacht – roh, intensiv. Sein Geruch auf Laken, Salz auf Haut. Kein Name mehr, nur Erinnerung. Freiheit der Fremde. Ich lächle. Nächstes Abenteuer wartet.