Ich bin 40, verheiratet, zwei süße Kids zu Hause. Aber ich liebe es, allein wegzufahren. Diesmal Mallorca, eine Woche am Meer. Der Flug war turbulent, Motoren dröhnten, Schweiß perlte schon am Start. Landung, Hitze schlug zu wie eine Wand. Salz in der Luft, Sonne brannte auf meiner Haut. Im Hotel, Klimaanlage summte kalt, prickelte auf meinen erhitzten Brüsten. Check-in, da war er. 20 Jahre alt, Spanier, gebräunt, muskulös, dunkle Locken, Grübchen beim Lächeln. Poolboy? Sohn vom Besitzer? Sein Blick klebte an mir. Ich in meinem dünnen Sommerkleid, BH-los, Nippel hart von der Kälte. ‘Hola, bienvenida’, murmelte er, Hand streifte meinen Arm. Stromstoß. Ich lächelte, Augen getauscht. Später am Pool, Bikini feucht vom Meerwasser, Salz klebte klebrig. Er brachte Drinks, Finger berührten meine beim Reichen. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, flüsterte er. Ich lachte, Bein an seins gedrückt. Abends im Bar-Bereich, Wellen rauschten, Cocktails süß-sauer. Unsere Blicke verschmolzen wieder. ‘Komm mit’, hauchte ich, Hand auf seinem Oberschenkel. Sein Zimmer war offen, Garten warm, Jasmin duftete schwer. Kein Nachbar in Sicht. Drinnen, Penumbra, nur Mondlicht. Unsere Münder fanden sich. Leicht erst, dann hungrig. Zunge schmeckte nach Tequila, Salz. Sein Schwanz drückte hart gegen meinen Bauch. ‘Dios, du bist geil’, stöhnte er.

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Wir stolperten zum Tisch, immer küssend. Ich riss sein Shirt hoch, Brust glatt, hart. Meine Hände auf seinen Arschbacken, fest. Er hob meinen Rock, String runter. ‘Leck mich’, befahl ich. Er kniete, Gesicht in meine Fotze. Zunge flach, leckte von Arschloch bis Klit. Feucht, ich tropfte schon. Salzgeschmack mischte sich mit meinem Saft, süß-sauer. Ich griff seine Haare, drückte fester. ‘Tiefer, Junge!’ Gähnte laut, Wellen übertönten es. Sein Finger kreiste mein Loch, drang ein, glitschig. Ich kam, Zittern, Beine weich. Er stand, Hose weg, Schwanz sprang raus – dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich saugte, tief in Mund, Kehle voll. Würgte leicht, Speichel rann. ‘Fick mich jetzt’, keuchte ich. Auf dem Tisch, Beine breit, er rammte rein. Hart, bis zum Anschlag. Puff, puff, Schweiß tropfte. ‘Deine Fotze ist eng, Mama’, grunzte er. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. Drehte um, 69. Ich lutschte seinen Arsch, Zunge rein, er fraß meine Klit. Finger in mir, zwei, drei. Orgasmus zwei, schrie ich. Dann sein Loch, feucht von mir. Finger rein, er wimmerte, saugte härter. ‘Will deinen Arsch’, flüsterte ich. Gleitgel? Spuckte drauf. Langsam, mein Finger fickte sein Jungloch, Prostata. Er explodierte fast. Ich ritt ihn, umgedreht, Arsch auf seinem Gesicht. Sein Schwanz dehnte mich, Klit rieb an ihm. ‘Härter!’ Er stieß hoch, Eier klatschten. Drehung, Doggy auf Bett. Bettlaken kühl, Sonne noch warm draussen. Er in meinen Arsch – erst Finger, dann Zunge, Kreisend, feucht. ‘Erstes Mal?’, fragte ich. ‘Ja, aber für dich.’ Langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Brennend, geil. Ich wichste meine Klit, er fickte rhythmisch. ‘Spritz rein!’ Gemeinsam, er pumpte heiß in meinen Darm, ich quoll über. Erschöpft, nackt, streichelnd. Seinen Körper erkundet, Tattoos lecken, Nippel beißen. Wieder hart, ich blies ihn wach, Schluck alles.

Die zufällige Begegnung in der Hitze Mallorcas

Ameisenbiss in der Morgenröte, Wellen sangen. ‘Bis später?’, blinzelte er verschmitzt, Auge umrandet von Müdigkeit. Ich küsste ihn zart, schlich raus. Sonne stieg, Salz trocknete auf Haut. Anonym, nie wieder. Zurück am Strand, Erinnerung pochte zwischen Beinen. Freiheit pur, der Unbekannte in mir. Nächster Flug heim, aber das Geheimnis bleibt. Heiß, unvergessen.

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