Ich war gerade auf Kreta angekommen, Urlaub am Meer mit Hadrien. Der Flug war turbulent, das Dröhnen der Triebwerke noch in meinen Ohren. Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der Ägäis auf den Lippen. Wir schlenderten barfuß am Strand, Sand klebte feucht an den Beinen. Freiheit pur, weit weg von Zuhause. Kein Alltag, nur wir und die Unbekannten um uns herum.

Im Hotel, ein altes Gebäude mit dicken Steinmauern, checkten wir ein. Klimaanlage summte kühl, roch nach Lavendel. Hadrien grinste, als er die Suite sah – eine massive Eichenbalken an der Decke. ‘Perfekt’, murmelte er. Wir packten aus, ich zog mein Kleid aus, nur Spitzenhöschen und Strümpfe. Er drückte mich gegen die Wand, küsste hart. Seine Hände auf meinen Brüsten, Nippel hart unter seinen Fingern.

Die Ankunft auf Kreta und die aufkeimende Spannung

Dann die Fesseln. Handgelenke hochgebunden an den Balken, Augen verbunden. Blind, hilflos. Mein Arsch entblößt, schon rot von seinen Klapsen. Ich biss mir auf die Lippe. Was kommt jetzt? Seine Finger in meiner Fotze, feucht schon? Oder der Stock? Das Warten machte mich wahnsinnig, Herz pochte, Schweiß perlte zwischen Schenkeln.

Er bestellte Room Service – Champagner, Kaviar. Ich hörte ihn flüstern. Schritte draußen. Klopfen. Tür auf. Junge Stimme, weich, mit griechischem Akzent. Süß, unreif. ‘Ihr Glückspilz, Herr…’, hauchte sie. Timid, neidisch. Sie war nah, ich spürte ihren Blick auf meinem nackten Körper. Auf meinem roten Arsch, den Strümpfen, der tropfenden Fotze.

Hadrien sagte: ‘Stell es auf den Tisch da drüben.’ Ihre Schritte stockten hinter mir. Atmen schwer. Stille. Dann… ihre Hände auf meinen Hüften. Weich, zögernd. Ich erstarrte. ‘Was…?’, flüsterte ich. Sie streichelte meine Schenkel, Nägel kratzten innen, wo Haut zart ist. Oben an den Strümpfen. ‘So schön…’, murmelte sie. Ihre Zunge – oh Gott – leckte meinen Arsch, dann tiefer.

Der explosive Höhepunkt und der Abschied

Meine Fotze pochte, Saft lief runter. Sie kniete sich, Mund auf mir. Zunge in meine Spalte, saugte an Klitoris. Ich stöhnte laut. ‘Ja… leck mich…’ Hadrien lachte leise. Klatsch! Die Gerte auf meinem Arsch. Feuer explodierte. Schmerz und Lust mischten sich. Sie leckte schneller, Finger stießen in mich rein, zwei, drei. Hart, nass. Ich wand mich, high heels knarren auf Steinboden.

‘Härter!’, keuchte ich. Ihre Zunge fickte mich, Nase an meinem Arsch. Hadrien peitschte wieder – eins, zwei, drei. Jeder Hieb sandte Schocks in meine Fotze. Ich schrie, kam explosionsartig. Saft spritzte ihr ins Gesicht. Sie schluckte, leckte weiter. ‘Du schmeckst wie Salz und Honig’, flüsterte sie. Hadrien zog mich runter, sie weg. Tür zu.

Champagner prickelte auf Zunge, Kaviar salzig. Er fickte mich danach stundenlang, aber sie… unvergesslich.

Am nächsten Tag Flug heim. Triebwerke dröhnten wieder, Wolken draußen. Ich lächelte, erinnerte mich an ihren Geschmack, ihre Schüchternheit. Anonym. Sie wusste nichts von mir, ich nichts von ihr. Nur diese Stunde, wild, frei. Die Freiheit des Urlaubs – perfekte Geheimnisse. Nie wieder, aber ewig in mir.

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