Ich war in Spanien, Urlaub am Mittelmeer. Allein, frei von meinem Alltag in Deutschland. Die Sonne brannte tagsüber, abends kühlte der Wind vom Meer. Salz auf der Haut, das klebte noch von der Dusche. Ich spazierte den Küstenpfad entlang, Crépuscule, orangenes Licht über den Wellen. Feriengefühl pur – niemand kennt mich hier.
Plötzlich raschelt es hinter mir. Eine Joggerin, Ende 20, schwarze Haare im Pferdeschwanz, blaue Augen wie Eis. Enges Top, Shorts, schweißbedeckt. Sie flucht leise: ‘Verdammt, die Touristen blockieren alles!’ Sie schiebt sich vorbei, streift mich fast. Ihr Duft – Schweiß, Salz, etwas Wildes. Ich starre auf ihren festen Arsch, die Muskeln spielen. Sie merkt es, dreht sich um, grinst spöttisch. ‘Na, Oma? Träumst du von mir?’
Zufällige Begegnung auf dem Küstenpfad
Ich lache, Herz rast. ‘Vielleicht. Ich bin Anna, und du?’ Sie heißt Lena. Sie provoziert: ‘Zu alt für so ‘nen Lauf, oder?’ Aber ihre Augen funkeln. Wir laufen nebeneinander, der Pfad wird schmaler, felsiger. Wellen rauschen unten, Möwen schreien. Schweiß rinnt mir in den Nacken, meine Shorts klebt. Die Spannung knistert – Fremde, Urlaub, alles möglich.
Sie stolpert, verstaucht den Fuß. ‘Scheiße!’ Ich helfe ihr, wir sitzen am Rand, Füße im kühlen Wasser. ‘Bleib, massier mal’, murmelt sie. Meine Hände auf ihrer Haut, glatt, warm. Von den Füßen hoch zu den Waden, Schenkeln. Sie atmet schneller. ‘Du bist geil drauf, oder?’ Ich nicke, taste höher. Ihre Schenkel öffnen sich leicht.
Plötzlich packt sie mein Handgelenk. ‘Nicht hier… komm mit.’ Wir humpeln in eine versteckte Bucht, Felsen schirmen ab. Dämmerung, Meerrauschen, niemand da. Dringlichkeit – mein Flug geht morgen früh. ‘Fick mich, Anna’, flüstert sie heiser. Ich reiß ihr das Top runter, sauge an ihren harten Nippeln, salzig-süß. Sie stöhnt, greift in mein Haar. Meine Finger gleiten in ihre nasse Fotze, eng, heiß. ‘Ja, tiefer, du Schlampe!’
Explosive Lust in der Dämmerung
Ich lecke sie, Zunge in ihrer Spalte, Klit hart wie Stein. Sie zuckt, schreit leise: ‘Oh Gott, nicht aufhören!’ Ihr Saft schmeckt moschusig, Meerluft mischt sich. Sie kommt, Beine um meinen Kopf, zitternd. Dann dreht sie mich um, Finger in mir, zwei, drei. ‘Deine Fotze ist so feucht!’ Sie fingert mich hart, Daumen auf Klit, ich explodiere, squirte fast auf den Sand. Wir 69, lecken gierig, Arschbacken spreizen, Zungen überall. ‘Fick meinen Arsch mit der Zunge!’, bettelt sie. Ich tu’s, sie kommt wieder, laut, animalisch.
Schweiß, Sand, Sperma-ähnlicher Saft überall. Wir küssen, schmecken uns selbst. ‘Das war… Wahnsinn’, keucht sie. Keine Namen mehr, nur Lust. Die Nacht kühlt ab, Sterne blitzen.
Am Morgen trennt sich’s. Sie winkt vom Pfad, verschwindet. Ich zurück ins Hotel, Flug nach Hause. Der Geschmack von ihr auf meinen Lippen, Salz in der Muschi. Anonym, einmalig. Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten – ich will mehr. Nächster Urlaub kommt bestimmt.