Ich war Dienstag in Genf angekommen, für diesen Kongress. Um 14 Uhr im Hotel, aber mein Vortrag verschoben auf Mittwoch. Die Luft in der Halle war stickig, voll mit Anzugträgern. Ich checkte ein, Zimmer 412, Klimaanlage summte kalt gegen die Nachmittagssonne. Keine Lust auf Konferenzen, also runter in die Bar.

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Da saß er. Jung, vielleicht 26, dunkle Augen, markantes Kinn. Allein mit einem Whisky. Unser Blick traf sich. Ich lächelte, setzte mich daneben. ‘Hi, warte auch auf morgen?’, fragte ich. Er grinste. ‘Marc. Aus Paris. Und du?’ ‘Anna aus Berlin. Die Warterei macht mich verrückt.’ Wir redeten. Über den See, das Leben, die Freiheit hier weg von zu Hause. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Ich spürte es sofort, dieses Kribbeln zwischen den Beinen.

Die Ankunft in Genf und die prickelnde Begegnung

Die Bar leerte sich. ‘Noch ein Drink bei mir?’, flüsterte er. Mein Herz raste. ‘Bei mir. Zimmer 412.’ Im Aufzug, seine Finger an meiner Hüfte. Türen zu, Kuss. Hart, hungrig. Geschmack von Whisky und Minze. Oben, Schlüsselkarte zittrig. ‘Du bist geil’, murmelte er, Hand unter mein Kleid.

Ich zog ihn rein. Tür knallte zu. Klimaanlage blies kalt über meine heiße Haut. Er riss mein Kleid runter, BH flog weg. Meine Titten wippten frei, Nippel hart. ‘Scheiße, die sind perfekt’, knurrte er. Ich kniete mich hin, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang raus, dick, veneübersät, tropfte schon. Ich leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. ‘Blas ihn’, befahl er. Ich nahm ihn tief rein, saugte, würgte leicht. Seine Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund. ‘Ja, so, du Schlampe.’

Die explosive Leidenschaft im Hotelzimmer

Er hob mich hoch, warf mich aufs Bett. Beine breit. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich spreizte mich, nass, glitschig. Finger rein, zwei, drei. ‘Du bist so feucht.’ Sein Mund drauf, Zunge kreiste um meine Klit. Ich stöhnte, bog mich. ‘Fick mich endlich!’ Er positionierte sich, rammte rein. Hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh!’, schrie ich. Er pumpte, brutal, Bett quietschte. Schweiß perlte, salzig auf meiner Zunge, als ich ihn küsste.

‘Dreh dich um.’ Doggy, Arsch hoch. Klatschte rein, zog meine Haare. ‘Härter!’ Seine Eier klatschten gegen mich. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft rann runter. ‘Ich spritz gleich!’ ‘In mir!’ Er grunzte, füllte mich, heiß, pulsierend. Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Sperma sickerte raus, klebrig auf den Laken.

Morgens, er musste weg, früher Zug. ‘War geil, Anna. Bleib anonym.’ Kuss, weg. Ich lag da, Körper wund, süß schmerzend. Dusche, kaltes Wasser spülte den Duft weg. Im Flieger zurück, Motoren dröhnten, Fensterblick auf Wolken. Die Erinnerung brannte: sein Schwanz in meinem Mund, sein Fick, die Freiheit. Nie wieder sehen, perfekt so. Zu Hause warte ich auf das Nächste.

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