Ich war total high von der Ankunft auf San Vincenzo. Der Fährhubbrummsen noch in den Ohren, Salzluft auf der Haut, Sonne brennt schon. Endlich weg von Deutschland, allein unter Palmen, blaues Meer. Freiheit pur. Kein Alltag, nur Abenteuer. Meine Freundin Marie war shoppen, ich checke ins Casa Hotel ein. Paulo, der Rezeptionist, grinst breit. Dunkle Augen, muskulöser Oberkörper unter dem Hemd. ‘Willkommen, Schönheit. Zimmer mit Meerblick?’ Seine Hand streift meine beim Schlüsselgeben. Kribbeln.

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Ich lächle, spüre die Hitze zwischen uns. ‘Zeigst du mir den Weg?’ Er nickt, nimmt meinen Koffer. Treppe hoch, enge Stufen, seine Schulter berührt mich. Klimaanlage im Flur bläst kalt, Gänsehaut auf meinen Beinen. Mein Bikinioberteil klebt noch feucht vom Meer. Er öffnet die Tür, Meerrauschen strömt rein. ‘Perfekt’, murmele ich. Er stellt den Koffer ab, dreht sich um. Nah. Sein Duft, Moschus und Salz. ‘Du bist umwerfend. Bleibst du lange?’ Seine Finger streichen meinen Arm runter. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Nur ein paar Tage. Und du?’ ‘Morgen ab via Fähre. Geschäft.’ Augen funkeln. Tension steigt. Herz pocht.

Ankunft auf der Insel und die knisternde Begegnung

Wir reden nicht viel. Ich lehne mich ans Bett, er kommt näher. Hände auf meinen Hüften. ‘Ich liebe es, Fremde zu verführen. Hier, fernab.’ Er küsst mich hart, Zunge drin, salzig. Ich ziehe sein Shirt aus, spüre harten Bauch. Seine Hände graben in meinen Arsch, drücken. ‘Fuck, du bist geil.’ Ich lache atemlos. ‘Noch geiler gleich.’ Urgency, weil er geht. Kein Morgen, nur jetzt.

Er schiebt mich aufs Bett, reißt Bikini runter. Meine Titten springen frei, Nippel hart. Er saugt dran, beißt leicht. Ich stöhne, greife seinen Schwanz durch die Hose. Hart wie Stein. ‘Zieh aus.’ Er gehorcht, praller, dicker Schwanz ragt raus. Ich wichse ihn, Vorhaut rutscht, Eichel glänzt. Er spreizt meine Beine, leckt meine Fotze. Zunge tief rein, saugt Klit. ‘Du schmeckst nach Meer und Geilheit.’ Ich winde mich, Hände in seinen Haaren. ‘Fick mich jetzt. Hart.’ Er kniet sich hin, reibt Schwanz an meiner nassen Spalte. Dann stößt er zu, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, ja!’ Dehnung, Fülle. Er hämmert rein, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Betten quietscht, Schweiß rinnt.

Die explosive Hingabe – purer, roher Sex

Ich drehe mich, Doggy. Er packt Hüften, rammt tiefer. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich schiebe Arsch zurück, Klit reibt Laken. ‘Härter, du Hengst!’ Er schlägt leicht rein, zieht Haare. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. ‘Ja, komm!’ Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen salzig.

Später duschen wir, Wasser kalt, Seife schäumt. Er wischt mich ab, Finger in mir. ‘Nochmal?’ Aber Zeit drängt. Er packt, Fähre wartet. ‘War magisch. Anonym.’ Ich winke ihm vom Balkon, sein Boot tuckert weg. Nun sitze ich hier, Flugzeug dröhnt, Erinnerung brennt. Seine Berührungen, der Geschmack. Werde nie wiedersehen. Perfekt. Nächstes Abenteuer ruft.

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