Ich war allein auf Mallorca, zwei Wochen Strandurlaub. Die Sonne brannte tagsüber, Salz klebte auf meiner Haut vom Meer. Abends im Hotel, die Klimaanlage summte kalt, ich saß im Bar, Bikini unter dem Shirt, ein kühles Bier in der Hand. Er kam rein, groß, sonnengebräunt, vielleicht Spanier oder Italiener, dunkle Augen. Sein Blick traf meinen, intensiv, hungrig. “Hola, allein hier?”, fragte er mit Akzent, lächelte schief. Ich lachte, “Ja, und du?” Wir redeten, Flirts, seine Hand streifte meinen Arm, Wärme durchfuhr mich. Die Freiheit hier, weit weg von Zuhause, machte mich geil. Keine Konsequenzen, nur der Moment. “Komm mit hoch?”, flüsterte ich nach dem dritten Drink. Er nickte, zahlte, wir gingen zum Lift. Im engen Raum, seine Hand auf meinem Arsch, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Herz pochte, Aufregung kribbelte.
In meinem Zimmer, Tür zu, er drückte mich gegen die Wand. Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Zunge tief rein, schmeckte nach Bier und Salz. Er riss mein Shirt hoch, BH weg, saugte an meinen Titten. “Scheiße, die sind perfekt”, murmelte er, kniff die Nippel, hart und steif. Ich stöhnte, zog ihn aus. Sein Schwanz sprang raus, dick, pulsierend, Vorhaut zurück, Eichel glänzend. Ich kniete, leckte dran, salzig, moschusartig. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund, tief in den Rachen. Speichel tropfte, ich würgte leicht, liebte es. Dann warf er mich aufs Bett, Bikini-Höschen runter. Meine Fotze war nass, Lippen geschwollen. “Du bist so feucht”, grinste er, Finger rein, zwei, drei, rührte um. Ich bäumte mich, “Fick mich, jetzt!” Er spreizte meine Beine weit, drückte Knie ans Bett, Fotze offen wie eine Blüte. Sein Schwanz an meinem Eingang, rammte rein, bis zum Anschlag. Voller, dehnend, ich schrie auf. Er hämmerte, Schweiß perlte, Klimaanlage kalt auf heißer Haut.
Die zufällige Begegnung im Hotelbar
Plötzlich drehte er mich, Arsch hoch. “Ich will deinen Arsch”, knurrte er. Speichel auf mein Loch, Finger rein, dehnte. Ich keuchte, “Langsam… nein, härter!” Sein Daumen in der Fotze, Schwanz drückt ans Arschloch. Langsam rein, brennend, geil. Vollgefüllt, er fickte anal, tief, rhythmisch. Meine Titten wippten, Nippel hart. Er griff um, rieb Klit, hart wie Stein. “Komm, spritz!”, befahl er. Ich explodierte, Saft spritzte, Beine zitterten. Nicht genug, er zog raus, drehte mich. “Jetzt die Faust”, sagte er. Ich nickte, geil verrückt. Seine Hand, geölt von meinem Saft, Finger zusammen, drückte in meine Fotze. Dehnte, füllte aus, ich jaulte, “Mehr!” Bis zum Handgelenk, pumpte langsam. Sein Schwanz in meinen Arsch daneben, doppelt gefüllt, durch die Wand spürbar. Schweiß überall, Bett nass, Geruch von Sex schwer in der Luft. Ich kam wieder, schrie, Körper crampte. Er zog raus, rammte in Fotze, spritzte tief rein, heiße Ladung.
Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Kopf an meiner Brust, Herzschlag laut. “Das war Wahnsinn”, flüsterte er. Ich lächelte, strich über sein Haar. Kurz nach Mitternacht stand er auf, zog sich an. “Muss weg, Flug morgen früh.” Kein Name, kein Nummer. Tür zu, weg. Ich lag da, Körper wund, Fotze und Arsch pochten, Saft klebrig zwischen Beinen. Dusche heiß, Salz und Schweiß weg, aber der Geschmack blieb. Am Morgen Strand, Sonne warm, Wellen rauschen. Diese Nacht, anonym, intensiv, nur wir zwei in der Fremde. Freiheit pur. Ich grinse immer noch, wenn ich dran denke. Nie wiedersehen, perfekt so.