Ich bin Lena, 28, frisch getrennt aus Deutschland. Sechs Stunden Auto in der glühenden Sonne nach Peñíscola, Spanien. Schweiß klebt überall, salziger Geschmack auf den Lippen. Endlich im kleinen Studio meiner Schwester. Zwei kalte Biere aus dem Kühlschrank – perlend, erfrischend. Gierig trinke ich direkt aus der Dose. Hopp, Dusche!

Vor dem Spiegel: Meine langen braunen Haare zerzaust, grüne Augen funkeln frech. Nicht groß, aber Kurven, die Männer verrückt machen. Haut blass, sehnt sich nach Sonne. Meine Hände gleiten über volle Brüste, feste Arschbacken, runter zu meiner wilden Fotze. Ein Seufzer. Ich liebe meinen Körper. Das Monoï-Öl duftet süß, klebrig.

Ankunft, Hitze und der erste Funke

Abends auf dem Balkon, leichte Robe, kein Slip. Warme Brise streichelt meine Nacktheit, zwischen den Schenkeln kribbelt es schon. Ich schlendere in die Bar um die Ecke, Mykonos, Neonlichter bläulich. Mojito, eisgekühlt, Rum wärmt den Bauch.

Da sitzt er. Pablo, Latino, kleine Bartstoppeln, dunkle Augen. Allein am Tresen, Muskeln unter engem Shirt. Unser Blick kreuzt sich. Zufall? Er grinst. ‘Hola guapa.’ Ich lächle zurück, setze mich neben ihn. Sein Duft: Meer, Salz, Mann. Wir quatschen, spanisch-deutsch gemischt. Lachen. Seine Hand streift mein Knie, wandert höher. Die Bar dröhnt von Musik, aber ich spüre nur seinen Druck. Meine Brustwarzen werden hart, reiben am Stoff. ‘Du bist heiß’, flüstert er. Ich beiße mir auf die Lippe. Die Spannung knistert, wie vor dem Sturm.

Noch ein Mojito. Seine Finger unter meinem Rock, streichen über meine nasse Spalte. Kein Slip, perfekt. Ich presse die Schenkel zusammen, stöhn leise. ‘Komm mit’, sage ich heiser. Draußen die Nachtluft, warm, salzig. Wir stolpern zum Surfclub-Lokal, Schlüssel unter Stein – altes Geheimnis. Drin stapeln sich die Bretter, riecht nach Wachs und Ozean.

Explosive Lust und bittersüßer Abschied

Ich ziehe die Robe aus, nackt. Bücke mich über die Boards, Arsch hoch, Fotze glänzt feucht. Er zerrt Hose runter, sein dicker Schwanz springt raus, prall, Adern pulsierend. ‘Fick mich’, keuche ich. Er packt meine Hüften, stößt rein – hart, tief. ‘Ahhh! Ja!’ Seine Eichel dehnt meine enge Fotze, füllt mich aus. Klatschen von Haut auf Haut, Bretter quietschen. Er greift in meine Haare, zieht meinen Kopf zurück. ‘Du geile Schlampe, so nass für mich.’ Ich winde mich, Brüste schleifen über Holz, Nippel steif. Sein Schwanz hämmert rein, raus, schneller. Schweiß tropft, mischt sich mit meinem Saft. Ich komme zuerst, Schreie: ‘Ich explodiere! Fick tiefer!’ Wellen der Lust, Fotze melkt ihn. Er grunzt, pumpt seinen Saft in mich, heiß, viel.

Wir keuchen, lachen nervös. Er küsst meinen Nacken, salziger Geschmack. ‘Adios, bella.’ Er zieht sich an, weg. Ich torkle zurück, klebrige Schenkel, sein Sperma rinnt raus. Im Bett, erschöpft, grinsend.

Am nächsten Morgen Sonne blendet, Geruch von Sex und Meer. Ich dusche, schmecke Salz auf der Haut. Denke an Pablo – anonym, einmalig. Kein Name, keine Nummer. Nur diese Nacht, wild, frei. Weiter in den Urlaub, Herz rasend vor Erinnerung. Der Unbekannte in mir für immer.

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