Ich war in Griechenland, Urlaub am Mittelmeer. Allein, endlich frei. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der See überall. Abends im Hotelbar, Klimaanlage surrte kalt, Gästeplauder um mich. Da sah ich ihn. Mitte 40, sportlich, dunkle Augen. Er starrte, ich lächelte zurück. Herz pochte. ‘Darf ich?’, fragte er auf Englisch, rückte näher. Franzose, Geschäftsmann, morgen weiterfliegen. Wir redeten, Ouzo floss, Blicke wanderten über meine Kurven. Ich in engem Kleid, BH umrissen meine schweren Brüste. Seine Hand berührte mein Knie, elektrisch. ‘Du bist umwerfend’, murmelte er. Ich lachte, lehnte mich vor, spürte seine Erregung. ‘Lass uns hochgehen’, flüsterte ich. Der Lift, seine Finger schon unter meinem Rock.
In seiner Suite, Tür zugeknallt. Er riss mir das Kleid runter, ich trug Strapse, halben BH, offenen Slip. ‘Verdammt, du Schlampe’, knurrte er, saugte an meiner Zunge. Ich hob ein Bein auf den Stuhl, er schob zwei Finger in meine glatte Fotze, nass schon. Stöhnen entkam mir, ‘Ja, tiefer!’. Seine Linke knetete meine Titten, Nippel hart wie Stein. Ich drehte mich, auf den Tisch gebückt, Arsch raus. Er kniete, leckte meine Spalte, saugte Klit, Zunge im Arschloch. Ich wichste seinen harten Schwanz, der tropfte. ‘Fick meinen Mund’, bettelte ich. Kopf über Tischkante, er rammte rein, bis in die Kehle, Würgereflex, Speichel überall. ‘Schluck meine Eier’, befahl er. Ich lutschte sie, saugte, während ich mir die Fotze rieb. Orgasmus kam, ich bebte, schrie gedämpft.
Die Begegnung im Hotelbar – Spannung steigt
Er zog mich hoch, nur Strapse, High Heels an. ‘Bück dich, du Hure’. Ich spreizte Arschbacken, er rieb seinen Prügel zwischen meinen Schenkeln, wichste meine Klit. ‘Ich bin deine Fickschlampe, ramme ihn rein!’, jaulte ich. Er stieß in die Fotze, hart, tief, Klatschgeräusche, Saft spritzte. Raus, dann ans Arschloch. Zunge rein zuerst, feucht. ‘Nimm meinen Arsch!’, flehte ich. Er drückte, ich schob zurück, er glitt rein, bis zu den Eiern. Ich fingerte Fotze, leckte eigene Säfte von Fingern. ‘Dehn meinen Darm, spritz rein!’ Er hämmerte, ich kam wieder, er explodierte, Sperma füllte mich, rann raus über Strapse. Erschöpft auf dem Bett, Schwanz noch drin. Im Bad, ich kniete, lutschte ihn sauber, Arschgeschmack auf Zunge. Hart wieder, gegen Waschbecken, Titten wippten im Spiegel, er pumpte in Fotze, zweiter Schuss.
Morgen flog er weg. Ich lag da, Körper klebrig, Salz und Schweiß, Duft von Sex in der Luft. Anonym, nie wiedersehen. Im Flugzeug zurück, Sonne unter mir, lächelte ich. Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten – unbezahlbar. Ich will mehr.