Ich war total aufgeregt, als ich die Kabine auf der Mittelmeer-Kreuzfahrt bezog. Zehn Tage Luxus, Sonne, Meer – allein, weil mein Mann nicht konnte. Die Hitze klebte an der Haut, Salzgeschmack von der Poolbrise. Fünfter Tag, Pooldeck, brennende Sonne. Ich lag da, Bikini nass vom Sprung ins Wasser, Schweiß perlt zwischen den Brüsten.
Da sah ich ihn. Großer Belgier, Jens, braungebrannt, Muskeln glänzen im Schweiß. Er starrte mich an, während er mit Freunden plantschte. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, kam rüber. ‘Schwester von der Schönen da?’, fragte er, nickte zu einer Jüngeren. Ich lachte. ‘Nein, nur Mitreisende.’ Er setzte sich, plauderte. Seine Hand streifte mein Bein ‘zufällig’. Die Luft knisterte. Hitze stieg auf, nicht nur von der Sonne.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Abends in der Disco, Motorenbrummen im Hintergrund. Alkohol floss, ich tanzte. Jens zog mich ran. ‘Du bist heiß’, flüsterte er, sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch. Ich spürte es durch den Stoff. Keine Alliance, Freiheit auf See. Seine Hände auf meinen Hüften, rutschten tiefer. Ich keuchte. ‘Komm mit’, hauchte er. Aufzug, eng, seine Lippen an meinem Hals. Salz und Schweiß mischten sich. Türen öffneten, seine Kabine – oder meine? Egal.
Die Tür fiel ins Schloss, Klimaanlage summte kalt. Er riss mein Kleid runter, BH flog weg. ‘Deine Titten sind perfekt’, knurrte er, saugte hart an den Nippeln. Ich stöhnte, zog seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er drehte mich, drückte mich gegen die Wand. Seine Finger in meiner nassen Fotze, rieben den Kitzler. ‘Du bist so feucht.’
Der explosive Sex in der engen Kabine
Er drang ein, hart, tief. ‘Ahhh!’, schrie ich. Sein Schwanz füllte mich aus, rammte wie ein Kolben. Schweiß tropfte, Haut klatschte. Die Koje quietschte unter uns. Ich kam sofort, Beine zitterten. ‘Mehr!’, forderte ich. Er zog raus, legte mich aufs Bett, spreizte meine Schenkel. Leckt meine Fotze, Zunge tief rein, saugte den Saft. Ich griff seinen Kopf, drückte fester. Dann ritt ich ihn, sein Stiel glitt rein, bis zum Anschlag. Seine Hände kneteten meine Arschbacken, Finger kreisten am Loch.
‘Willst du’s anal?’, fragte er heiser. Ich nickte, gierig. Gleitgel, kalt, er drückte rein. Langsam, dann hart. ‘Fühlt sich geil an’, grunzte er. Mein Arsch brannte, dann pure Lust. Vorne Finger in der Fotze, doppelt gefüllt. Ich explodierte, schrie seinen Namen. Er pumpte, zog raus, spritzte auf meinen Bauch. Heißes Sperma, klebrig, rann runter. Wir keuchten, verschwitzt, er zog mich ran. ‘Das war der Hammer.’
Am Morgen, Sonne durchs Bullauge, er weg. Anonymer Fick, perfekte Erinnerung. Flugzeug dröhnte, ich lächelte. Zuhause wartete Routine, aber dieser Geschmack von Salz, Schweiß, Sperma – unvergessen. Die Freiheit des Unbekannten, einmalig. Nie wieder, oder doch?