Ich war allein in Kreta, Urlaub am Meer. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall. Der Flug war turbulent gewesen, Motoren gedröhnt in meinen Ohren. Im Hotel, Klimaanlage summte kühl. Abends im Bar, ich in Bikini und Pareo, nippe an einem Ouzo. Da siehst du ihn. Franzose, Pierre, muskulös, dunkle Locken. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, kommt rüber. ‘Salut, du siehst aus, als bräuchtest du Gesellschaft.’ Ich lache. ‘Vielleicht. Und du?’ Wir quatschen. Er aus Paris, hier für zwei Nächte. Die Luft knistert. Seine Hand streift mein Knie. Ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen. ‘Lass uns an die Bar gehen’, flüstert er. Draußen, Mondlicht auf dem Pool. Wir küssen uns. Hart, hungrig. Seine Zunge schmeckt nach Wein und Salz. ‘Komm mit zu mir’, sage ich. Nein, zu mir. Seine Suite. Tür zu, und es explodiert.
Er drückt mich gegen die Wand. Pareo runter, Bikini-Top weg. Seine Lippen an meinem Hals, Hände kneten meine Titten. Nippel hart wie Kiesel. ‘Du bist geil’, murmelt er. Ich greife seinen Schwanz durch die Shorts. Hart, dick. ‘Zeig ihn mir.’ Er zieht sich aus. Ich knie, nehme ihn in den Mund. Salzig, pulsierend. Saugen, lecken die Eichel. Er stöhnt: ‘Putain, deine Lippen…’ Ich bin nass, Muschi tropft. Er hebt mich hoch, aufs Bett. Beine breit. Seine Zunge an meiner Klit. Leckt gierig, Finger in mir. ‘So feucht, du Schlampe.’ Ich winde mich. ‘Fick mich endlich.’ Er positioniert sich. Schwanzspitze an meinem Eingang. Langsam reinschiebt. Ich keuche. Eng, voll. Ein bisschen brennt’s, wie beim ersten Mal. Aber geil. Er bewegt sich zögernd. Zu langsam. Frust steigt. ‘Schneller, Pierre! Fick mich hart!’ Er beschleunigt. Rhythmus findet. Klatschen von Haut auf Haut. Betten quietscht. Schweiß mischt sich mit Salz.
Die Begegnung im Hotelbar – pure Spannung
Ich spüre den Orgasmus nah. Aber er kommt zuerst. Zieht sich zurück? Nein, pumpt tiefer. ‘Ich komm!’ Heiß spritzt er in mich. Ich frustriert. Körper zuckt, aber nicht genug. Er küsst mich. ‘Danke.’ Arsch! Ich schiebe ihn weg. ‘Jetzt ich.’ Nimm seinen Schwanz, schon wieder hart. Setze mich drauf. Reite ihn wild. Muschi umschließt ihn perfekt. Hände auf seiner Brust. Hüften kreisen. ‘Fühlt sich das gut an?’ Er nickt, greift meinen Arsch. ‘Ja, reit mich!’ Titten wippen. Klit reibt an ihm. Explosion. Ich schreie. ‘Oh Gott, ja!’ Zittere, komme hart. Saft läuft runter. Er flippt aus, dreht mich um. Beine über Schultern. Tief rein. ‘Nimm das!’ Hämmern. Finger an Klit. Zweiter Orgasmus. Ich beiß ins Laken. Er grunzt, spritzt wieder. Wir kollabieren. Schweiß, Sperma, Duft von Sex.
Nochmal. Doggy. Sein Schwanz pocht in mir. Klatscht gegen Arsch. ‘Härter!’ Ich bettle. Er zieht Haare. Animalisch. Dritter Höhepunkt. Wir erschöpft. Nacht vergeht mit Lecken, Fingern, Ficken. Morgens weckt mich Sonne durch Vorhang. Er packt. ‘Musste los, Flug.’ Kuss. ‘War magisch.’ Tür zu. Ich liege da, Muschi wund, süßer Schmerz. Anonym. Keine Namen, keine Nummern. Nur Erinnerung. Salz auf Laken, sein Geruch. Ich dusche, schmecke ihn noch. Am Flughafen später, Motoren dröhnen wieder. Zuhaus, Alltag. Aber diese Nacht? Freiheit pur. Der Unbekannte in mir für immer.