Ich war endlich da, meine Ferien auf Mallorca. Die Sonne knallte auf die Haut, heiß und gnadenlos. Nach dem ersten Bad im Meer schmeckte ich das Salz auf meinen Lippen, klebrig und erregend. Im Hotel, die Klimaanlage blies kalt über meinen nassen Bikini, Gänsehaut überall. Am Poolbar saß er. Groß, muskulös, dunkle Haare, ein Fremder. Amerikaner vielleicht, oder Engländer. Sein Blick traf meinen, intensiv, hungrig. Ich bestellte einen Wein, rot und schwer. Er lächelte. “Hi, heiß heute, oder?” Seine Stimme tief, rauer Akzent. Ich lachte. “Ja, aber das Meer kühlt ab.” Wir redeten. Er hieß Gary, hier allein, zwei Tage Urlaub vor der Arbeit. Ich erzählte von Berlin, der Enge zu Hause, der Freiheit hier. Seine Augen wanderten über meinen Körper, meine Brüste unter dem dünnen Shirt. Die Luft knisterte. “Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung”, sagte er und berührte leicht meinen Arm. Schauer. Die Sonne sank, rote Wolken. “Komm mit ins Zimmer? Nur ein Drink”, flüsterte er. Mein Herz raste. Ja. Die Freiheit des Urlaubs, der Unbekannte. Kein Name morgen, nur heute.

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Im Zimmer roch es nach Meer und Sonnencreme. Die Klimaanlage summte leise, kalt gegen die Hitze draußen. Er zog mich ran, seine Hände stark auf meiner Taille. “Ich will dich schmecken”, murmelte er. Unsere Lippen trafen sich, hart, fordernd. Seine Zunge tief in meinem Mund, salzig-süß. Ich zerrte an seinem Shirt, sein muskulöser Bauch, harte Muskeln. Er riss meinen Bikini runter, saugte an meinen Nippeln. Hart wurden sie, schmerzte vor Lust. “Deine Titten sind perfekt”, knurrte er. Ich griff in seine Shorts, sein Schwanz sprang raus, dick, hart, pochend. “Fuck, so groß”, keuchte ich. Ich kniete mich, leckte den Schaft, vom Sack bis zur Eichel. Salziger Tropfen, geil. Er stöhnte, packte meine Haare. “Saug ihn, Schlampe.” Ich tat’s, tief in den Hals, würgte leicht, Speichel rann. Er fickte meinen Mund, schnell, brutal. Dann warf er mich aufs Bett, spreizte meine Beine. Meine Fotze tropfte, nass und offen. “Du bist so feucht”, lachte er, Finger rein, zwei, drei, hart pumpend. Ich schrie, kam fast schon.

Die zufällige Begegnung im Hotel

Er leckte mich, Zunge am Kitzler, saugte ihn ein. Wellen der Lust. “Fick mich jetzt!”, bettelte ich. Er positionierte sich, rieb die Eichel an meinem Schlitz. “Bettelt weiter.” “Bitte, deinen fetten Schwanz in mir!” Er stieß zu, bis zum Anschlag. Voll, gedehnt, geil. Er hämmerte rein, Fickstöße tief, meine Titten wippten. Schweiß perlte, mischte sich mit Salz. Das Bett quietschte, draußen Wellenrauschen. “Härter!”, jaulte ich. Er drehte mich um, Doggy, klatschte meine Arschbacken. Finger an meinem Arschloch, dann rein. “Willst du’s da?” “Ja, fick meinen Arsch!” Gleitgel? Scheiß drauf. Er spuckte drauf, drückte rein. Brennte, dann pure Ekstase. Sein Schwanz dehnte mich, pumpte. Ich rieb meinen Kitzler, kam explosionsartig, schrie laut. Er brüllte, zog raus, Spritze über meinen Rücken, heiße Ströme. Dann wieder in die Fotze, zweite Ladung, füllte mich aus. Wir sackten zusammen, keuchend.

Am Morgen war er weg. Nur sein Duft auf dem Laken, klebriges Sperma getrocknet. Ich duschte, das Wasser spülte die Nacht ab. Draußen Sonne wieder, Meer glitzerte. Kein Name, keine Nummer. Nur Erinnerung an den Kick, die Freiheit fern von zu Hause. In Berlin warte ich auf den Nächsten. Diese Anonymität macht süchtig. Die Haut kribbelt noch, als wär’s gestern.

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