Ich war auf Mallorca, allein, Ferien am Meer. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Wind trug Wellengeräusche. Frei, weit weg von zu Hause. Keine Verpflichtungen. Nur ich und die Lust auf Unbekanntes.

Am Strand sah ich ihn. Groß, gebräunt, italienischer Akzent. Er lag da, Sonne im Gesicht, Muskeln glänzend vor Schweiß. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, ich lächelte zurück. ‘Ciao bella’, sagte er, stand auf. Wir redeten. Er hieß Marco, aus Rom, nur zwei Tage hier. Ich erzählte von Berlin, meinem Alltag. Die Chemie knisterte sofort. Seine Augen wanderten über meinen Bikini, ich spürte es.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Wir schwammen zusammen. Seine Hand streifte meine Hüfte unter Wasser. Zufall? Nein. ‘Du bist heiß’, flüsterte er. Ich lachte, Herz pochte. Abends am Strandbar, Cocktails, seine Finger auf meinem Arm. Er wollte mehr, ich auch. ‘Komm mit in mein Hotel’, sagte ich plötzlich. Erstaunt? Nein, gierig. ‘Si, subito.’ Die Luft war schwer vor Hitze, meine Haut kribbelte.

Im Zimmer die Klimaanlage summte kalt, Gänsehaut auf meiner salzigen Haut. Ich goss Wein ein, rote Tropfen im Glas. Er küsste mich sofort, hart, hungrig. Seine Zunge in meinem Mund, Hände überall. Ich zog sein Shirt aus, roch sein Aftershave gemischt mit Meer.

‘Was sind deine Fantasien?’, hauchte ich an seinem Ohr. Er wurde rot, lachte nervös. ‘Dich ficken, jetzt.’ Direkt. Ich liebte das. Setzte mich auf seinen Schoß, spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. Knöpfe auf, seine Brusthaar kitzelten meine Finger. Er riss mein Top hoch, saugte an meinen Titten. Nippel hart wie Kiesel, Zunge kreisend. Ich wurde nass, so feucht.

Ich schob ihn aufs Bett, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend. Ich leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Nahm ihn tief in den Mund, saugte, spuckte. Er stöhnte, ‘Cazzo, sì!’. Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund. Speichel tropfte.

Die explosive Leidenschaft im Hotelzimmer

Er drehte mich um, auf alle Viere. Zunge an meiner Fotze, leckte meine Schamlippen, saugte den Kitzler. Ich zitterte, kam fast. ‘Fick mich’, bettelte ich. Er drang ein, langsam erst, dann hart. Sein Schwanz füllte mich aus, tief, stoßend. Klatschen von Haut auf Haut, Bett quietschte.

‘Im Arsch?’, fragte er heiser. ‘Ja, nimm mich.’ Er spuckte drauf, Finger erst rein, dehnte mich. Dann sein Schwanz, Millimeter für Millimeter. Brennte geil, dann pure Lust. Er rammte rein, schneller, ich schrie leise, hielt das Kopfteil fest. ‘Ich komm gleich’, keuchte er. ‘In mir, spritz rein!’ Heißes Sperma floss in meinen Arsch, er brach über mir zusammen.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos. Nachts wachte ich auf, sein Schwanz wieder hart zwischen meinen Schenkeln. Ritt ihn langsam, Titten wippend. Er knetete meinen Arsch, kam auf meinem Bauch, klebrig warm.

Morgens, Sonne durchs Fenster, er musste weg, Flug. ‘War magisch’, murmelte er, küsste mich. Tür zu, weg. Ich duschte, spürte noch sein Sperma-Geschmack, die Leere. Anonym, einmalig. Zurück ans Meer, Erinnerung brennt. Freiheit pur.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *