Ich war auf Geschäftsreise in Hamburg. Der ICE hatte Verspätung, draußen wehte salziger Hafenwind, die Sonne brannte noch heiß auf meiner Haut. Im Hotel checkte ich ein, die Klimaanlage im Foyer kühlte mich ab, prickelnd auf den Armen. Ich brauchte einen Drink, um den Tag abzuschütteln. Im Bar saßen wenige Gäste. Da war er. Groß, dunkle Augen, Anzug saß perfekt. Ausländer, vielleicht Spanier. Unser Blick traf sich. ‘Darf ich?’, fragte er mit Akzent, setzte sich neben mich.

Wir redeten. Über die Stadt, das Reisen. Die Freiheit, fern von zu Hause. Kein Name, nur ‘du’. Er bestellte Shots. ‘Wetten wir?’, lachte er. ‘Wer mehr trinkt, verliert und muss… alles tun, was der Gewinner will.’ Ich grinste. ‘Abgemacht.’ Mein Herz pochte. Seine Hand streifte mein Knie unter dem Tresen. Die Luft knisterte. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen den Beinen. ‘Ich hab verloren’, flüsterte ich nach dem dritten Shot. Seine Augen glühten. ‘Komm mit.’

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Wir stolperten in mein Zimmer. Tür zu, seine Lippen auf meinen. Hart, gierig. Ich riss sein Hemd auf, knöpfte meine Bluse auf. Meine Titten quollen raus, BH fiel. Er starrte. ‘Schön, so voll und schwer.’ Saugte an den Nippeln, biss leicht. Ich stöhnte. ‘Ja… saug fester.’ Seine Hand unter meinem Rock, String zur Seite. Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist klatschnass.’ Ich keuchte, spreizte die Beine. Er kniete, leckte mich. Zunge kreiste um Kitzler, saugte. Salziger Geschmack meiner Säfte. ‘Oh Gott… leck mich, tiefer.’ Ich kam, bebend, Beine zitterten.

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

Er stand auf, Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, pochend. ‘Nimm ihn.’ Ich kniete, lutschte gierig. Salzig-vorherrschend, Adern pulsierend. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Braves Mädchen.’ Dann hob er mich aufs Bett. Rock hoch, String weg. Drang ein, stoßend. ‘Fick mich hart!’, schrie ich. Er rammte tief, Eier klatschten. ‘Deine Fotze ist eng, saugt mich.’ Ich krallte Nägel in seinen Rücken. Drehte mich um, auf alle Viere. Er leckte mein Arschloch, spuckte drauf. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja… nimm meinen Arsch.’ Langsam rein, dehnte mich. Schmerz, dann Lust. ‘Fick meinen Arsch!’ Er hämmerte, eine Hand am Kitzler. Ich explodierte, squirte. Er grunzte, pumpte Sperma in mich. Heiß, voll.

Wir lagen da, schweißbedeckt. Klimaanlage summte leise. Sein Flug ging um 6 Uhr. ‘Das war… unvergesslich’, murmelte er, küsste mich. Zog sich an, weg. Ich blieb liegen, Sperma rann raus, süß-sauer auf Fingern. Die Anonymität machte’s perfekt. Kein Nachname, kein Kontakt. Am Morgen Dusche, salziges Meerwasser-Gefühl auf Haut. Zurück zum Meeting, aber in mir glühte’s. Solche Momente, nur im Reisefieber. Frei, wild, einmalig.

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