Ich war auf Geschäftsreise, allein unterwegs mit dem Zug durch die Schwarzwald. Die Luft roch nach Pinien, das Rattern der Räder machte mich unruhig. Fern von meinem Alltag, meinem Mann, den Kindern – frei. In der kleinen Berghütte, wo die Firma die Formation buchte, teilte ich das Bad mit Unbekannten. Kein Luxus, nur Natur und Anonymität.
Beim Check-in fiel er mir auf. Mittelalt, braune Haare, blaue Augen, dieser Blick von Routine und Langeweile. Jules hieß er, Franzose, auf Englisch mit mir. ‘Schlechte Zimmer, oder?’, murmelte ich, lächelte. Er wurde rot, stotterte: ‘Ja, und das Bad… teilen.’ Seine Augen wanderten über meinen Ausschnitt, schnell weg. Die Sonne brannte durchs Fenster, Schweißperlen auf seiner Haut, salzig riechend.
Die Begegnung in der engen Berghütte
Später, nach dem Seminar – stickig, langweilig – ging ich duschen. Gemeinsame Kabinen, Vorhänge dünn. Ich hörte ihn nebenan singen, leise. Nackt, tropfend, schob ich den Vorhang auf. Er stand da, Wasser prasselnd, Schwanz halb hart. ‘Du bist… wow’, flüsterte ich. Er erstarrte. ‘Was machst du hier?’ Ich grinste: ‘Gleiches wie du. Zeig mal.’ Meine Hand glitt über seine nasse Brust, runter zum Bauch. Er keuchte.
Die anderen kamen rein, Stimmen, Lachen. ‘Sing weiter’, zischte ich, drückte mich an ihn. Meine Titten an seinem Rücken, hart. Ich wusch ihm den Arsch, knetete seine Eier, spürte seinen Schwanz zucken. ‘Ich heiße Anna. Ich will dich lutschen, jetzt.’ Er stöhnte leise: ‘Ich bin verheiratet…’ Aber sein Körper log nicht. Ich wichste ihn langsam, Daumen über die Eichel. ‘Nur einmal, anonym.’ Die Gruppe draußen plauderte, wir versteckt.
Die explosive Leidenschaft explodiert
Er drehte sich um, küsste mich wild, Zunge tief. Ich kniete mich, Wasser übers Gesicht, nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Salzig, pulsierend. Saugte hart, Zunge um die Vorhaut, Eier in der Hand. Er griff in meine Haare: ‘Scheiße, das ist geil.’ Ich stand auf, drückte meinen Busch an ihn. ‘Fick mich.’ Er hob mich hoch, Beine um seine Hüften, drang ein. Hart, tief in meine nasse Fotze. Das Wasser peitschte, unser Stöhnen ertrank im Rauschen.
‘Härter’, keuchte ich. Er rammte zu, klatschte gegen meinen Arsch. Ich kam zuerst, zitternd, Nägel in seinem Rücken. ‘Spritz rein!’ Er brüllte leise, pumpte sein Sperma in mich, heiß, voll. Wir sanken zusammen, atemlos. ‘Das war… unglaublich’, murmelte er. Schnell raus, getrennt.
Am nächsten Morgen, er weg zur Formation. Ich packte, Zug heim. Der Geschmack seines Spermas noch auf der Zunge, sein Duft in der Nase. Anonym, einmalig. Zu Hause alles wie immer, aber ich grinse innerlich. Die Freiheit der Fremde – unbezahlbar.