Ich war auf Geschäftsreise in Barcelona. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten laut. Neben mir saß Patrick, so um die 50, charmant, mit einem Lächeln, das mich sofort kribbeln ließ. Ähm, sein Aftershave, frisch, männlich, mischte sich mit dem Jetfuel-Geruch. Wir redeten, lachten über den Schüttler. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung’, sagte er leise. Seine Hand streifte mein Knie. Die Spannung stieg, meine Muschi wurde feucht. Freiheit, fern von Zuhause, Unbekannter – das turnte mich total an.
Nach der Landung, heiße Abendluft, Salzgeschmack von der nahen See auf der Haut. ‘Komm zu mir, statt ins Hotel. Mein Penthouse hat die beste Aussicht.’ Ich zögerte zwei Sekunden, dann ja. Taxi durch die leuchtende Stadt, seine Finger auf meinem Schenkel. Intercom, Aufzug zum 5. Stock, Herz pochte. Er öffnete im Bademantel, frisch geduscht, Duft von Seife. ‘Bussi?’, fragte er. Ich lachte, wich aus – küsst Männer nicht, aber das hier… anders.
Die Begegnung im Flugzeug und die aufsteigende Hitze
Wohnung traumhaft: Große Ledersofas, bodentiefe Fenster, Stadtlichter funkeln wie Sterne. Indirektes Licht, gemütlich. Er nahm meine Jacke, goss Whisky pur. ‘Kein Martini, oder?’ Scherz. Sein Mantel klaffte auf, seine fette, rasierte Schwanz hing schwer da. Ich starrte. ‘Wir sind intim genug’, grinste er, reichte Kondome XXL und Gleitgel. ‘Aus Respekt.’ Ich lächelte: ‘Ich nehm die Pille, fick mich ohne.’ Alkohol wärmte, Erinnerung an unsere Blicke im Flugzeug machte mich geil.
Er zog mich ran. ‘Komm näher, ich will dich spüren.’ Ich kniete mich hin, saugte seine Eier, leckte den Schaft. Seine Vorhaut rutschte zurück, salzig-vorfreudig. ‘Überraschung: Ich hab mich rasiert.’ Ich lutschte tief, Finger in seinem Arsch, massierte Prostata. Er stöhnte: ‘Saug fester, du Schlampe!’ Er kam explosionsartig in meinem Mund, dickes Sperma, cremig, ich schluckte alles. ‘Apéritif’, leckte ich mich die Lippen.
Der pure Sex und der süße Abschied
Nackt vorm Fenster, Stadtmeer unter uns. Er hinter mir, packte meinen Arsch. ‘Dein Fickarsch ist geil.’ Finger in mir, seine harte Latte an meiner Hüfte. ‘Fick mich, bitte.’ Er leckte meine Fotze, dann den Arsch, Zunge tief. Ich bebte. Auf dem Sofa, ich rittlings, er in mir – erst ohne Gummi, dann doch, riesig. ‘Langsam, ich will kommen.’ Er stieß zu, hart, tief, meine Titten wippten. ‘Fick meine Fotze, spritz rein!’ Ich kam zuerst, er folgte, pumpte voll, zog raus, Kondom tropfte Sperma. Ich saugte es leer, leckte seine Eier sauber.
Erschöpft, verschwitzt. Klimaanlage summte kühl. Draußen Sirenen, Stadtleben. ‘Das war magisch’, murmelte er. Ich zog mich an, Kuss auf Wange. Taxi zum Flughafen frühmorgens, Sonne brannte schon. Anonym, kein Nachname, kein Nummer. Diese Nacht, pure Freiheit, intensiv, einmalig. Noch spüre ich ihn in mir, beim Abheben des Flugs. Unglaublich.