Ich konnte nicht schlafen. Der Atlantikwind raschelte durchs offene Fenster meines kleinen Apartments. Salziger Geruch auf der Haut, Sonne des Tages noch warm. Warum diese Unruhe? Zu viel Wein? Nein. Tanzen? Pah. Kein Sex heute Nacht. Allein unterwegs, Berlin weit weg. Freiheit. Anonymität. Perfekt für Abenteuer.

Zwei Tage Strand, Wellen, Bikinis. Heute Abend Club-Empfehlung vom Barkeeper. Nicht die Teenydisco, sondern was Feines, inland. Tamisierte Lichter, sanfte Musik. Slows. Paare kleben aneinander. Ich in rotem Kleid, eng, Rücken frei. Kein BH, Schultern nackt. Fühle mich sexy. Betrachte die Tanzfläche. Hüften wiegen, Hände wandern.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Er. Grauer Anzug, lässig. Allein am Bar. Blicke kreuzen sich. Er lächelt. Ich drehe mich weg, spüre seinen Blick auf meinem Arsch. Tanze mit einem Typen, Hände auf meinen Backen. Proprietär. Aber mein Kopf bei Ihm. Musik stoppt. Gehe vorbei, sein Duft – Moschus, Meer. Flashback? Nein, Unbekannter. Spannung knistert.

Er steht auf. ‘Darf ich?’ Tiefe Stimme. Herz rast. Nicken. Hände auf meinem Rücken, nackte Haut kribbelt. Körper pressen sich. Sein Bauch hart, Brust fest. ‘Urlaub?’, flüstert er. ‘Ja, allein. Und du?’ ‘Geschäftlich, jetzt frei.’ Schweigen. Hüften kreisen. Seine Härte wächst gegen meinen Schenkel. Hitze steigt. Augen verschlingen sich. ‘Komm mit’, sagt er plötzlich. Karte in meiner Hand. Adresse. ‘Privatparty. Keine Bindung.’ Nerven flattern. Gehe ich?

Seine Villa, 23 Uhr. Klingel. Tür öffnet – er. Grinst. Musik drin, Gelächter. ‘Spät, aber perfekt.’ Zieht mich rein. Luft schwer vor Parfüm, Schweiß. Paare tanzen eng. Eine Frau stöhnt leise. Er schiebt mich in die Küche. Flasche Champagner. Plötzlich – Tischszene: Frau drauf, Mann in ihr, Gläser klirren bei jedem Stoß. Sie winkt mir zu. Kein Schock, Erregung. Seine Hand auf meinem Po. ‘Bleib.’

Intensiver Sex und Abschied

Treppen hoch. Zimmer. Er schließt ab. Nur wir. ‘Endlich allein.’ Lippen auf meinen. Gierig. Zunge schmeckt nach Whisky, Salz. Kleid rutscht runter. Nackt. Seine Finger in meiner Fotze – nass schon. ‘Du bist geil.’ Stöhne. Reiße Hemd auf. Schwanz hart, dick. Kniend. Saugen. Gland salzig, Adern pulsieren. Er greift Haare. ‘Tiefer, Schlampe.’ Würge, Speichel läuft. Steht nicht an. Liebe das.

Er hebt mich. Bett. Beine breit. ‘Fick mich.’ Zuerst Finger, dann Zunge. Klitoris saugt er, beißt sanft. Schreie. ‘Jetzt!’ Schwanz drückt rein. Eng, voll. Pumpt hart. Klatschen von Eiern an Arsch. ‘Härter!’ Dreht mich. Levrette. Greift Hüften. Rammt tief. Schweiß tropft, Klimmzuggeruch. ‘Dein Arsch… magst du anal?’ ‘Ja, nimm mich.’ Gleitgel? Spuckt drauf. Gland bohrt. Brennt, dehnt. ‘Ahhh!’ Voll rein. Fickt meinen Arsch. Hand vorm, fingert Clit. Orgasmus explodiert. Er zieht raus, spritzt auf Rücken. Heiß, klebrig.

Nachglühen. Kuscheln. ‘Morgen fliege ich.’ Kuss. ‘Anonym bleibt’s.’ Ziehe an. Letzter Blick. Tür zu.

Am Flughafen, Jetbrummen. Salzgeschmack auf Lippe. Erinnerung brennt. Sein Schwanz in mir, Stöhnen. Einmalig. Frei. Berlin wartet, aber das – mein Geheimnis. Lächeln. Nächstes Abenteuer?

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