Letzten Sommer war ich allein an der Costa Brava unterwegs. Einfaches Hotel, nichts Besonderes. Zimmer mit Klimaanlage, die summte wie ein alter Kühlschrank. Draußen die Hitze, salziger Wind vom Meer. Ich fühlte mich frei, weit weg von zu Hause, bereit für alles. Keine Verpflichtungen, nur der Kick des Unbekannten.
Am Abend, Dämmerung, saß ich am Pool. Bikini noch feucht vom Salzwasser, Haut klebrig. Da kam sie: Eine Frau, Ende 30, dunkle Locken, spanischer Typ. Kurzes Kleid, das ihre Kurven betonte. Sie lächelte, setzte sich neben mich an die Bar. ‘Hola, allein hier?’, fragte sie mit Akzent. Ich nickte, Herz pochte schon. Wir redeten. Sie hieß Pascale, Französin auf Geschäftsreise. Wein floss, Hitze stieg. Ihre Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Ich spürte es sofort, das Kribbeln zwischen den Beinen.
Die zufällige Begegnung im Hotel
‘Trägst du immer so wenig?’, lachte sie, Auge auf meinen Bikini. Ich grinste: ‘Nur im Urlaub.’ Die Luft knisterte. Ihre Finger malten Kreise auf meinem Oberschenkel. ‘Komm mit in mein Zimmer’, flüsterte sie. Kein Zögern. Wir stolperten hoch, Türen knallten. Im Zimmer kühl von der Klimaanlage, Meerrauschen draußen.
Sie drückte mich gegen die Wand, küsste mich hart. Ihre Zunge schmeckte nach Rotwein und Salz. Hände überall. Sie riss meinen Bikini runter, saugte an meinen Nippeln. Hart, schmerzhaft gut. ‘Die sind perfekt’, murmelte sie. Ich keuchte, zog ihr Kleid aus. Ihre Titten prall, Aréolen dunkel. Ich knetete sie, biss rein. Sie stöhnte: ‘Härter, ja!’
Wir fielen aufs Bett. Sie spreizte meine Beine, leckte meinen Bauch runter. ‘Du bist schon nass’, grinste sie. Ihre Zunge traf meine Klit, saugte sie ein wie einen kleinen Schwanz. Ich schrie auf, buckelte mich ihr entgegen. Finger drin, zwei, dann drei. Sie fickte mich hart, rieb meinen G-Punkt. ‘Komm, spritz mir ins Gesicht!’ Ich explodierte, Saft überall, Beine zittrig. Salziger Geschmack auf ihrer Haut, gemischt mit meinem.
Die explosive Leidenschaft und der Abschied
Jetzt ich. Ich drehte sie um, Arsch hoch. Kleine Härchen um ihren Anus, geil echt. Ich leckte sie da, Zunge rein. Sie wimmerte: ‘Ja, tiefer!’ Finger in ihre Fotze, nass und heiß. Klit groß, pulsierend. Ich saugte, fingerte, sie kam zitternd, Flüssigkeit spritzte. ‘Fick mich mit der Zunge!’, bettelte sie. Ich tat’s, bis sie schrie.
Wir fickten die ganze Nacht. 69, sie ritt mein Gesicht, ich ihre Titten. Schweiß, Saft, der Duft von Muschis. Keine Namen mehr, nur Lust. Morgens, Sonnenaufgang, Meer glitzerte.
Sie musste weg, Flug. ‘War ein Traum’, sagte sie, Kuss auf die Stirn. Ich blieb liegen, Körper wund, befriedigt. Anonym, einmalig. Im Zug zurück dachte ich dran, berührte mich heimlich. Die Freiheit des Urlaubs, der Geschmack von ihr auf meiner Zunge. Nie wiedersehen, perfekt so. Diese Erinnerung heizt mich immer noch auf.