Ich war unterwegs zu meinen Sommerferien an der Mittelmeerküste. Flug nach Mallorca, Sonne, Meer, Freiheit. Fern von zu Hause, alles möglich. Am Frankfurter Flughafen herrschte Chaos, Sturmverzögerung. Lange Schlange beim Boarding. Neben mir steht sie. Dunkle Locken, die ihr ins Gesicht fallen, schwarze Augen, die alles durchbohren. Ende 20, selbstsicher, enger Rock, Bluse, die ihre Kurven betont. Französin, sagt sie später. ‘Salut, nervt das Warten, oder?’ Ich lächle. ‘Total. Ich brauch Urlaub dringend.’ Wir quatschen. Über Reisen, Männer, die enttäuschen. Sie heißt Estelle, fliegt allein, sucht Abenteuer. Ihr Lachen vibriert in mir. Im Flugzeug – Zufall! – Sitze nebeneinander. Fensterplatz, ich mittig. Start, Motoren dröhnen laut, Adrenalin pumpt. Unsere Knie berühren sich. Entschuldigung? Nein. Sie lässt es. Klimaanlage bläst kalt, aber Hitze steigt zwischen uns. ‘Du bist süß’, flüstert sie, Hand auf meinem Oberschenkel. Ich spür ihren Duft, Vanille und Salz. Finger wandern höher, unter mein Kleid. Leicht feucht schon. Ich keuch leise. ‘Noch nicht’, hauche ich. Der Flug zieht sich, Blicke, Berührungen. Turbulenzen lassen uns zusammendrücken. Ihre Brust an meiner, hart vor Erregung.
Landung in Palma, Nacht, heiße Luft schlägt entgegen. Sonne untergegangen, Salzgeruch vom Meer. ‘Komm mit in mein Hotel? Nur ein Drink. Mein Zimmer ist nah, und ich fliege morgen früh zurück.’ Herz rast. Ja. Taxi, Schweigen geladen. Hotelhalle, kühle Klimaanlage, ihre Hand in meiner. Aufzug, Tür zu, Kuss. Wild, Zungen tanzen, salzig von Schweiß. Zimmer: Bett groß, Meergeräusche durchs Fenster. Sie schiebt mich gegen die Wand. ‘Ich will dich ficken’, knurrt sie. Bluse weg, BH runter. Meine Titten raus, hart. Sie saugt dran, beißt Nippel, ich stöhn: ‘Ja, härter!’ Rock hoch, Slip runter. Finger in meine nasse Fotze, zwei sofort. ‘So geil nass’, lacht sie. Ich greif ihre Titten, groß, weich. Hose aus, sie glatt rasiert, Schamlippen geschwollen. Ich knie, leck sie. Saft tropft, moschusartig, salzig. Zunge tief rein, Klitoris hart. Sie kommt schnell, schreit: ‘Oh fuck, oui!’ Aufs Bett, sie über mir. Scissoring, Fotzen reiben, klatschnass. Schweiß rinnt, salzig auf Haut. Finger in Arsch, beide. ‘Fick meinen Arsch’, bettel ich. Sie tut’s, hart. Ich komm, squirte leicht, nass das Laken. Dann 69, lecken, saugen, bis sie zittert. Kondom? Nein, nur Finger, Zungen. Stöhnen laut, Bettrahmen quietscht. Stunden? Fühlt sich an wie Ewigkeit. Urgency: ‘Muss gleich weg, Flug um 6.’ Letzter Fick, Doggy, Finger in Fotze und Arsch, ich komm wieder, sie beißt meine Schulter.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Morgens wach. Sie weg. Zettel: ‘Danke für die Nacht, Süße. Bleib anonym. Estelle.’ Leere Seite des Bettes, ihr Duft noch in Laken. Schweiß getrocknet, salzig auf Lippen. Ich lächle, Herz voll. Dusche heiß, Meer wartet. Taxi zu meinem Ferienort, Sonne brennt, Wind salzig. Diese Nacht, purer Rausch. Unbekannt, einmalig. Freiheit des Reisens. Kein Name, kein Nachname. Nur Erinnerung an ihre Fotze auf meiner Zunge, ihr Stöhnen im Ohr. Perfekt.