Ich war in Paris, auf Geschäftsreise. Allein, weit weg von Zuhause in Berlin. Die Freiheit prickelte in mir. Kein Mann, keine Routine. Nur ich und die Unbekannten. Im Luxushotel, nach dem Flug – der Motorenlärm noch in den Ohren, die Klimaanlage kalt auf der Haut – bestellte ich Frühstück aufs Zimmer. Sonne schien durch die Vorhänge, heißer Sommertag draußen.
Hélène klopfte. Jung, blond, französisches Zimmermädchen. Enges Schwarzes Uniformkleid, strenger Dutt. Sie trug das Tablett rein. ‘Bonjour Madame.’ Ihre Stimme weich, Akzent sexy. Beim Abstellen rutschte die Schale Erdbeermarmelade. Klatsch – auf meiner Schulter, tropfte runter auf meine Brust. Rot, klebrig. Wut stieg hoch. ‘Dummes Ding!’ Ich schlug ihr ins Gesicht. Leicht, aber scharf.
Die zufällige Begegnung im Hotel
Sie erstarrte. Dann… zitterte sie. Beugte sich, presste Schenkel zusammen. Keuchte. Ich kannte das – Orgasmus nahte aus Unterwerfung. Neues Gefühl für mich: Macht. ‘Wisch es ab. Sofort!’ Sie griff zur Serviette, zögerte am Busen. Zog Uniformschürze weg, rieb Marmelade ein. Ihre Hand auf meiner Haut… warm, feucht. Sie wurde rot, zog zurück. ‘Weiter, du Närrin!’
‘Äh… Madame…’ Ich packte ihr Handgelenk. ‘Du hast mich gestern beobachtet, nackt im Spiegel? Oder?’ Sie wand sich. Ich: ‘Zieh Rock aus. Oder antworte.’ Zip. Rock fiel. Rosa Slip, breite Hüften, feste Schenkel. Sie wandelte hin und her, Augen unten. ‘Ich… wollte wissen, warum Sie mit dem Chauffeur…’
‘h2_2’ Tension stieg. Ich aß Toast, sie stand da, halb nackt. Schweigen. ‘Bluse weg.’ Sie gehorchte zitternd, BH rosa, Nippel hart durch Stoff. Ich ließ sie kommen – Hand in Slip, Stöhnen. Dann nackt. Tränen. Schöne Titten, rund, hoch. Blonder Busch, nasse Schamlippen. Ich schmierte Orangenmarmelade auf ihre Brüste. ‘Knie dich. Ich lecke.’
Die intensive Hingabe und der Abschied
Ihre Haut schmeckte süß-sauer, salzig von Schweiß. Zunge über Warzenhof – sie bebte. Nippel lang, hart. Ich knetete, sie schrie auf, brach zusammen. Auf meinem Schoß, Arsch hoch. Klatsch! ‘Ungehorsam!’ Fesseln regneten. Sie kam hart, schrie, Zucken im ganzen Körper. Fotze tropfte, glitschig.
Ich drehte sie. ‘Beine breit.’ Klitoris geschwollen, Saft rann Schenkel runter. Finger rein – eng, heiß. Sie buckelte. ‘Mehr, Madame!’ Zunge in ihre Muschi, süßlich-muskig. Sie explodierte, Flüssigkeit im Mund. Dann Plug – vaseliniert in ihren Arsch. Sie jaulte, gewöhnte sich, stöhnte vor Lust.
Dusche. Warmwasser prasselte, Dampf. Ich seifte sie, Finger in Fotze, Klit reiben. Sie mich – zögernd zu Titten, dann mutig. Ich kam, lehnte an Fliesen, Plug vibrierte bei jedem Stoß. Urgency: Mein Flug in Stunden. ‘Kein Slip mehr. Gehorche immer.’ Sie nickte, erregt.
Spätabend, ich packte. Erinnerung brannte: Ihr Geschmack, ihr Zittern, anonym. Im Taxi zum Flughafen, Stadtlichter verschwammen. Flugzeug hob ab, Motoren dröhnten. Ich lächelte. Einmalig, unbekannt. Freiheit der Fremde. Nie wieder, aber ewig in mir.