Ich war in der Côte d’Ivoire, auf einem spontanen Trip ans Meer. Geschäftsreise, die sich in Urlaub verwandelte. Die Sonne brannte, Schweiß perlte auf meiner Haut, salzig wie das Meerwasser. Ich hatte eine kleine Villa gemietet, die eine alte Freundin meiner Familie pflegte. Mathilde-ähnlich, herzlich, mit einem Augenzwinkern.

Ich war früh da, schlenderte durch den Garten. Palmen raschelten, der Duft von Jasmin hing in der Luft. Da stand er. Paul, nannte sie ihn. Franzose, Mitte 40, muskulös, dunkle Locken. Freund der Familie, half bei der Villa. ‘Bonjour, du musst die Deutsche sein’, sagte er mit rauchiger Stimme. Sein Blick wanderte über meinen Bikini, blieb an meinen Brüsten hängen. Ich spürte es sofort, dieses Kribbeln. Die Freiheit, so weit weg von zu Hause.

Zufällige Begegnung in der tropischen Hitze

Wir redeten. Über die Hitze, das Meer, das Leben. Er goss mir Wein ein, seine Finger streiften meine. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, murmelte er. Die Klimaanlage im Salon summte leise, kühlte die Luft, aber nicht die Spannung. Ich lachte, lehnte mich näher. ‘Vielleicht brauche ich was Heißeres.’ Seine Hand auf meinem Oberschenkel. Fest. Ich biss mir auf die Lippe. Der Unbekannte, der Moment. Keine Konsequenzen.

Die Sonne sank, wir waren allein. Er zog mich ins Schlafzimmer. Das große Bett, zerwühltes Leinen. ‘Ich fliege morgen’, flüsterte er. Dringlichkeit. Seine Lippen auf meinen, hart, hungrig. Ich riss sein Shirt runter, spürte seine Brusthaare, salzig vom Schweiß. Meine Hände an seinem Gürtel. Sein Schwanz sprang raus, hart, pochend. Dick, Adern pulsierend. ‘Scheiße, du bist geil’, stöhnte er.

Explosive Lust vor der Abreise

Ich kniete mich hin, leckte die Eichel, schmeckte Vorsaft, salzig-süß. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. Tief, gurgelnd. ‘Ja, saug meinen Schwanz.’ Ich würgte, Speichel rann runter. Dann warf er mich aufs Bett. Riss meinen Slip weg. ‘Deine Fotze ist nass, tropft schon.’ Zwei Finger rein, hart, rein und raus. Ich schrie auf, bog mich. ‘Fick mich, Paul, jetzt!’ Er spreizte meine Beine, rammte seinen Schwanz rein. Voll, dehnend. Pumpte wie verrückt, Eier klatschten gegen meinen Arsch.

‘Härter!’, bettelte ich. Er drehte mich um, auf alle Viere. Spuckte auf mein Arschloch, drückte einen Finger rein. ‘Dein enges Loch, ich will dich da ficken.’ Ich nickte, geil verrückt. Sein Schwanz glitt raus aus der Fotze, drückte gegen den Arsch. Langsam, dann stoßend. Brennend, geil. ‘Ja, nimm meinen Arsch!’ Ich rieb meine Klit, Finger in der nassen Fotze. Er grunzte, fickte wild. ‘Ich komm gleich!’ Sein Sperma schoss rein, heiß, füllend. Ich explodierte, squirte auf die Laken. ‘Oh Gott, ich komm, jaaa!’

Wir sackten zusammen, verschwitzt, klebrig. Sein Kuss auf meinem Nacken. ‘Das war magisch.’ Morgen flog er. Ich lag da, roch noch seinen Moschus, das Salz auf meiner Haut. Anonym. Keine Namen, keine Nummern. Nur diese Erinnerung. Die Freiheit des Reisens. Ich packte, ging zum Flughafen. Das Flugzeug dröhnte, aber in mir summte die Ekstase nach. Unvergesslich. Nie wieder. Perfekt.

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