Ich war allein auf Urlaub an der Côte d’Azur. Sommer, die Luft schwer von Salz und Jasmin. Die Sonne versank gerade, als ich im schicken Restaurant hoch über Cagnes-sur-Mer landete. Terrasse mit Blick auf die funkelnde Riviera. Ich in meinem luftigen Sommerkleid, Knöpfe offen bis zur Hüfte, BH weg, Brüste bronzefarben und frei. Die Hitze machte mich schon geil, frei von Zuhause, bereit für Abenteuer.
Der Maître d’ führte mich an einen Tisch am Rand. Daneben saß er. Groß, dunkelhaarig, französischer Akzent, allein mit einem Glas Champagner. Unsere Blicke kreuzten sich. ‘Bonsoir, Mademoiselle’, lächelte er. Ich lächelte zurück, bestellte Blasen, die kribbelten auf der Zunge. Wir redeten. Er auf Geschäftsreise, ich Urlaub. Die Wärme des Abends hüllte uns ein, Kerzen flackerten.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Nach dem ersten Gang, Champagner floss, öffnete ich den obersten Knopf. Mein linker Busen lugte raus, Nippel hart. Sein Fuß streifte meine Knöchel. Ich spürte die Hitze. ‘Oser plus haut?’, flüsterte ich, Augen funkelnd. Sein Fuß glitt höher, über Waden, Knie. Ich spreizte leicht die Beine, kein Slip drunter. Die Klimaanlage im Restaurant summte leise, mischte sich mit dem Rauschen der Wellen unten.
Mein Fuß nackt, Schuh weg, revanchierte sich. Seine Beine fest, ich schob hoch, innerer Schenkel. Er presste zu, kämpfte. Bei der Hauptgangentspeisung gaben seine Knie nach. Mein Zeh berührte seine Hitze, hart durch die Hose. Wir stießen an, Blicke wie Feuer. Mein Fuß wanderte zu seiner Fotze… nein, er war Mann, zu seinem Schwanz. Drückte, rieb. Seine Schenkel öffneten sich stoßweise, ja-nein. Feuchtigkeit? Nein, er hart wie Stein.
Plötzlich sein Zeh an meiner Muschi. Kein Slip, nass schon. Er strich die Schamlippen, fand den Kitzler. Ich keuchte leise, lehnte mich zurück, drückte mich ihm entgegen. Champagnerglas in Hand, schluckte ich, um nicht zu stöhnen. Er drückte rein, fickte mich mit dem Zeh. Ein kleiner Schrei entwich mir, Köpfe drehten sich. Die Spannung explodierte.
Der explosive Höhepunkt und die süßen Erinnerungen
‘Dessert später’, hauchte ich. Wir zahlten, stolperten raus. In der dunklen Gasse, Mondlicht silbern auf Olivenbäumen. Seine Lippen auf meinen, Zunge wild. Hände überall. Er riss mein Kleid hoch, Finger in meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass, Schlampe’, knurrte er. Ich öffnete seine Hose, Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorsaft glänzend. ‘Fick mich jetzt’, bettelte ich.
Gegen die Wand gedrückt, Beine um seine Hüften. Er rammte rein, hart, tief. Meine Muschi saugte ihn auf, nass schmatzend. ‘Ja, härter, du Fremder!’ stöhnte ich. Schweiß mischte sich mit Meersalz auf unserer Haut. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, stoßend, rhythmisch. Ich krallte Nägel in seinen Rücken, biss in seine Schulter. Die Gasse roch nach Sex, Pinie, unserem Schweiß. Passantenstimmen nah, ignorierten wir sie. Sein Daumen auf meinem Kitzler, rieb kreisend. ‘Komm, spritz für mich!’ Er pumpte schneller, ich explodierte zuerst, Muschi melkte seinen Schwanz, Saft rann die Schenkel runter. Er grunzte, pumpte Sperma tief rein, heiße Ströme füllten mich.
Wir keuchten, verschwitzt, klebrig. Küssten langsam, schmeckten uns. ‘Das war unglaublich’, murmelte er. Ich nickte, zog Kleid runter. Keine Namen, nur Blicke. Ich stieg ins Auto, Motor brummte, Côte d’Azur leuchtete hinter mir. Innen roch es nach uns, Sperma tropfte noch aus mir, klebte am Sitz. Ich leckte Finger ab, salzig-süß. Anonym, einmalig, perfekt. Diese Freiheit, der Unbekannte – ich würde es wieder tun. Die Straße führte weiter, Erinnerung brannte heiß in mir.