Ich war allein auf Mallorca, endlich frei von Alltag und Mann. Die Sonne hatte meine Haut mit Salz überzogen, der Wind trug den Duft des Meeres. Im Hotelzimmer brummte die Klimaanlage, kühl gegen die Hitze draußen. Abends zog ich meine rote Wickelkleid an, eng um Taille und Brüste, darunter nichts. Hohe Sandalen, Parfüm – bereit für Abenteuer.
Der Beach Club pulsierte. Bass dröhnte, Lichter flackerten über tanzende Körper. Ich bestellte einen Mojito, sauer-süß auf der Zunge. Die Männer starrten. Einer, groß, muskulös, dunkle Augen, kam ran. ‘Bella, tanzt du mit mir?’ Seine Hand auf meinem Arm, warm, rau. Ich lachte. ‘Klar, Fremder.’ Wir bewegten uns eng, sein Schwanz hart gegen meinen Bauch. Schweiß mischte sich, salzig auf Lippen.
Ankunft am Meer und die aufkeimende Spannung
Ähm… noch mehr Kerle um uns. Sie kannten sich, flüsterten. Der Große küsste meinen Hals, Hände glitten über Hüften. ‘Du bist geil, oder?’, murmelte er. Ich nickte, Herz raste. Freiheit hier, niemand kennt mich. Die Spannung knisterte, wie vor Gewitter. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen Beinen, meine Fotze pochte.
Plötzlich löste ich den Gürtel. Die Kleid rutschte runter, enthüllte meine schweren Titten, wippend, Nippel hart. Ventre weich, rasierte Fotze glänzend. Rufe, Pfiffe. Nackt bis auf Sandalen, tanzte ich weiter. Der Große packte mich, küsste wild. ‘Komm mit.’ Sie trugen mich zu Matten im Schatten, Kerzen flackerten.
Erst er. Sein Schwanz dick, pochend. Ich spreizte Beine, er rammte rein. ‘Fick mich hart!’, keuchte ich. Tief, stoßend, meine Titten klatschten. Schweiß tropfte, salzig auf Haut. Ich kam schnell, schrie leise, Fotze melkte ihn. Er zog Kondom über, spritzte ab. Nächster dran, schlank, langes Ding. Glitt easy rein, meine Säfte schmierten. ‘Du bist so nass, Schlampe’, grinste er. Ich lachte, ‘Mehr!’ Er fickte rhythmisch, Hände kneteten Arsch.
Die intensive Hingabe und der Höhepunkt
Dritter, Vierter… Ich verlor Zählung. Auf dem Bauch, Kissen unter Hüfte, Fotze offen, tropfend. Jeder nahm mich, hart, aber sanft. Kein Anal, kein Lecken – nur ficken. Schwänze rein, raus, gedehnt, gefüllt. Orgasmen rollten durch mich, Körper bebte. ‘Ja… nochmal!’, stöhnte ich. Einer saugte Titten, Aréolen groß, empfindlich. Ich masturbierte kurz einen, aber wollte nur penetriert sein. Drin, immer drin.
Stunden vergingen. Mojito-Pausen, Mann am Rand schaute zu, lächelte. Warte… nein, ich allein, aber Typen warteten artig. Letzter, athletisch, monster Schwanz. Er dehnte mich extrem, ich jaulte vor Lust. Kam hart, zitternd. Er zog langsam raus, glänzend. Ich lag da, erschöpft, Fotze geschwollen, blau an Brüsten, Sperma-Geruch.
Am Morgen, Flug heim. Im Taxi Meer glitzerte, Sonne warm. Anonym, nie wiedersehen. Diese Nacht, pure Freiheit – Schwänze in mir, Fremde, Ekstase. Zuhause? Nur Erinnerung, feuchte Träume. Mallorca, du Wunder.