Ich war in Griechenland, allein am Meer. Frei, weit weg von zu Hause. Die Sonne brannte tagsüber auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Geschmack im Mund. Abends im Hotel, die Klimaanlage summte kalt, Gänsehaut nach der Hitze. Ich hörte es durch die dünne Wand: Stöhnen aus dem Nebenzimmer. Ein Mann, allein, wichste sich. Geil wurde ich sofort. Die Unbekannte prickelte.
Ich klopfte. Leise. Die Tür ging auf, er stand da, nur Handtuch um die Hüften. Franzose, vielleicht 55, silberne Haare, starke Brust. Augen weiteten sich. ‘Entschuldigung…’, murmelte er. Ich lächelte. ‘Ich hab dich gehört. Wollte dich sehen.’ Er zögerte, ließ mich rein. Zimmer roch nach Sonnencreme und Schweiß. ‘Ich bin Anna aus Deutschland. Und du?’ ‘Jean-Luc.’ Seine Stimme rau.
Die zufällige Begegnung im Hotel
Wir redeten kaum. Seine Hand berührte meinen Arm, warm. Spannung knisterte. ‘Du bist wunderschön’, flüsterte er. Ich zog mein Kleid aus, stand in schwarzem Satin-Slip und Strümpfen da. Kein BH, Titten frei. Er starrte. Ich trat näher, Hand auf seiner Brust. Hart schon unter dem Handtuch. ‘Zeig mir deinen Schwanz.’ Er ließ es fallen. Dick, steif, prall.
Ich kniete, leckte die Eichel. Salzig, geil. Er stöhnte. ‘Oh Gott, Anna…’ Meine Zunge umkreiste, saugte tief. Er griff in meine Haare. Dann zog er mich hoch, küsste wild. Zunge in meinem Mund, Hände auf meinem Arsch. Er schob den Slip beiseite, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht.’ Ich keuchte. ‘Fick mich, Jean-Luc. Jetzt.’
Er warf mich aufs Bett. Die Matratze federte, Laken kühl. Er spreizte meine Beine, leckte meine Fotze. Zunge tief rein, saugte meinen Kitzler. Ich kam fast sofort, schrie leise. ‘Ja, leck mich!’ Seine Zunge in meinem Arsch, nass. Dann rieb er seinen Schwanz an mir. ‘Bist du bereit?’ ‘Stoß zu!’ Er drang ein, hart, tief. Dehnte mich. Fickte stoßend, Schweiß tropfte. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch.
Die explosive Leidenschaft
Ich drehte mich, ritt ihn. Titten wippten, er saugte dran. Hart, biss rein. ‘Fick meine Fotze!’ Ich rieb meinen Kitzler, kam explosionsartig. Er drehte mich um, von hinten. Finger in meinem Arsch, während er mich hämmerte. ‘Ich komm gleich!’ ‘Spritz rein!’ Heißes Sperma füllte mich, pulsierend. Wir sackten zusammen, atemlos.
Aber nicht fertig. Er goss Wein aus der Minibar in mich rein, leckte es raus. Blubbernd, prickelnd. Mischung aus Saft und Sperma. Geil. Dann wieder: Ich blies ihn hart, er fingerte mich. Fickten missionar, Beine über Schultern. ‘Du bist meine Schlampe heute’, keuchte er. ‘Ja, fick deine deutsche Hure!’ Nochmal kam er, ich melkte jeden Tropfen.
Stunden später, erschöpft. Nacht fiel, Wellen rauschten leise durchs Fenster. Er hielt mich, streichelte. ‘Das war magisch.’ Ich lächelte. ‘Anonym. Nie wieder.’ Morgens ging er früh, Flug. Ich blieb, packte aus. Die Erinnerung brannte: Sein Geruch auf meiner Haut, der Geschmack seines Spermas. Freiheit des Urlaubs. Diese Nacht, purer, einmaliger Rausch. Keine Namen mehr, nur Lust.